Düsseldorf Eller: 25 Jahre gelebte Nachbarschaft im GertrudisHof

Die ersten Bewohner*innen zogen vor rund 25 Jahren in den GertrudisHof an der Robertstraße in Eller ein. Die Wohnungen bieten Eigenständigkeit, aber auch die Sicherheit des Services, den die Johanniter durch ihr Büro im Erdgeschoss als Anlaufstelle für persönliche Unterstützung im Alltag organisieren.
Mit einem Fest wurde nun der 25. Geburtstag gefeiert, zu dem neben den Bewohner*innen auch zahlreiche Nachbarn, Kooperationspartner und Gäste aus dem Stadtteil kamen. Bezirksbürgermeisterin Dagmar von Dahlen besuchte die Jubiläumsfeier ebenso wie Vertreter des Netzwerks 8 aus Eller und ehrenamtliche Unterstützer*innen. Mit Leckerem vom Grill, Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken war für eine angenehme Atmosphäre gesorgt. Für den musikalischen Rahmen sorgte Sängerin Elli Pirelli, die mit bekannten Liedern zum Mitsingen und Schunkeln einlud.
Der Leiter des GertrudisHofs, Frank Knobbe, betonte die Bedeutung der Einrichtung als Ort der gelebten Nachbarschaft: „Der GertrudisHof ist seit 25 Jahren ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der Menschlichkeit. Für viele Menschen ist er zu einem Zuhause geworden – weit über die Bewohnerinnen und Bewohner hinaus auch für viele aus dem Stadtteil. Hier werden Nachbarn zu Freunden und aus einem ,Ich‘ wird oft ein ,Wir‘“.
Der GertrudisHof bietet Wohnen mit Service für ältere und pflegebedürftige Menschen. Die Wohnform verbindet ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung mit unterstützenden Angeboten der Johanniter, wie Hausnotruf, fachlicher Begleitung und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Dazu gehören unter anderem Frühstücksangebote, Seniorensport und kulturelle Veranstaltungen. Ziel ist es, den Menschen ein möglichst eigenständiges Leben bei gleichzeitig verlässlicher Unterstützung zu ermöglichen.