Düsseldorf: Blaulichtmeile an der Unteren Rheinwerft

Alles was ein Blaulicht hat war am Samstag (9.5.) an der Unteren Rheinwerft zu besichtigen. Und damit waren nicht nur die „normalen“ Einsatzfahrzeuge der Polizei und Feuerwehr gemeint. Bis zum Nachmittag konnten man beispielsweise einen Blick in einen Gefangenentransporter der Polizei werfen – wann hat man dazu sonst Gelegenheit?

Wann kan man schon mal einen Gefangenentransporter der Polizei von innen besichtigen? Foto: Michael Martsch

Wie so ein Rettungswagen von innen ausschaut, konnte beim ASB geguckt werden, Foto: Michael Martsch
Das Ordnungsamt und die Feuerwehr präsentieren sich gemeinsam mit der Polizei und vielen weiteren Organisationen mit ihren Fahrzeugen, Ausrüstung und Experten. Besonders für viele Familien mit ihrem Nachwuchs eine tolle Gelegenheit alles ganz nah anzuschauen und zum Teil auch auszuprobieren. So wie Bürgermeister Josef Hinkel, der eine rasante Fahrt im Boot der DLRG über den Rhein genoss.

Bürgermeister Josef Hinkel auf Fahrt mit der DLRG, Foto: Michael Martsch

Besonders viele Familien zog es am Samstag auf die Blaulichtmeile, Foto: Michael Martsch
Neben der Information über ihre Arbeit und Ausstattung nutzen die verschiedenen Organisationen auch die Gelegenheit Nachwuchs zu werben und die Karrieremöglichkeiten aufzuzeigen.
Weitere Eindrücke

Die Wasserrettung ist eine der Aufgaben des DLRG und das Team präsentierte die umfangreiche Ausstattung, Foto: Michael Martsch

Auch das Ordnungsamt hat Blitzer, Foto: Michael Martsch

Wie viel Material in einem Rüstwagen steckt, konnte bei der Feuerwehr angeschaut werden, Foto: Michael Martsch

Auch Unimogs gibt es bei der Feuerwehr, wichtig bei Überschwemmungen, aber auch in unwegsamen Gelände, Foto: Michael Martsch

Das Blutspendemobil warb am Rheinufer um Spender, Foto: Michael Martsch

THW und DRK waren natürlich auch vertreten, Foto: Michael Martsch

Auch kleine Mädchen interessieren sich für große Gerätewagen, Foto: Michael Martsch

Das Team der DLRG erklärte gerne, wozu die Ausrüstung genutzt wird, Foto: Michael Martsch