Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

Hauptmenü

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert

logo

Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert
  • Düsseldorf: Stadtspitze stoppt Opernneubau

  • Düsseldorf: Beim KDDM-Cup ging es nicht nur um Tore

  • CSD Düsseldorf feiert unter dem Motto „Wir bleiben bunt und laut“

  • AWO Düsseldorf blickt auf ereignisreiches Jahr zurück – Jahresbericht 2025 veröffentlicht

  • Düsseldorf Oberbilk: Soli-Aktion für STAY! im BrauArt am 19. Juni

KulturTheaterTop News
Home›Kultur›Der Zug endet hier: Bahnkomödie im Theater an der Kö Düsseldorf

Der Zug endet hier: Bahnkomödie im Theater an der Kö Düsseldorf

Von Birgit Koelgen
6. Dezember 2025
Teilen:
Blumen für die Damen (von links): Helena Sigal, Felix Everding, Anja Kruse und Joachim Nimtz freuen sich beim Applaus nach der Premiere von "Schlaflos in Hamm". Foto: bikö

Die Unzuverlässigkeiten der Deutschen Bahn sind ja so was wie der Running Gag für Wutportale und Kabarettsketche. Yael Hahn, eigentlich Schauspielerin („Achtsam morden“) und neuerdings auch Autorin, ließ sich von stockenden Zügen zu einem Stück inspirieren. Ihre mit viel Herz konstruierte Komödie „Schlaflos in Hamm“ wurde jetzt im Theater an der Kö uraufgeführt. Regie führte Fernsehstar Michael von Au – sehr zum Vergnügen des Düsseldorfer Boulevard-Publikums.

Wir befinden uns im ICE Prinz von Homburg zwischen Hannover und Irgendwo (Stephan Rossa hat eine überzeugende Schiebekulisse gebaut). Es ist der Tag vor Heiligabend, vier Fahrgäste haben es eilig. Die Anlageberaterin Lisa muss zu einem wichtigen Finanztermin, der Hallodri Max will bei der Ex in Köln einen Besuch des gemeinsamen Babys ertrotzen, und das ältere, ständig streitende Ehepaar Cordula und Eduard („Sensibel ist höchstens deine Prostata.“) hofft auf Weihnachtsfrieden bei der alleinziehenden Tochter. Im wirklichen Großraumwagen würde man vom Leben der Anderen eher nichts erfahren, weil bekanntlich jede*r nur mit Smartphone oder Laptop kommuniziert, aber dies ist Theater. Yael Hahn lässt ihre Protagonisten miteinander plaudern wie in alten Zeiten.

Im ICE lernen sie sich kennen (von links): Cordula (Anja Kruse), Max (Felix Everding), Lisa (Helena Sigal) und Eduard (Joachim Nimtz). Foto: Theater an der Kö

Gern gesehen

Das hat was Nostalgisches. Doch die Bühnen-Bahn ist ganz von heute. Und versagt. Zunächst kommt es wegen einer Weichenstörung zu einem Stopp auf freier Strecke, dann behindert ein Wintereinbruch mit heftigem Schneefall die Weiterfahrt. Am Bahnhof von Hamm heißt es: „Der Zug endet hier.“ Weil das Spiel turbulent weitergehen muss, landen alle vier Reisenden wegen digitaler Pannen im selben Hammer Hotelzimmer. Dort spitzt sich die Lage zu. Felix Everding als Max kommt aus der Dusche und wird – kleine Strip-Einlage für die Fans – mit rutschendem Handtuch auf den Flur gejagt. Denn Karrierefrau Lisa (Helena Sigal) hat jede Contenance verloren. Das Geld der Anleger ist verzockt, sie will im Schneesturm sterben.

Ein Glück, dass Fernsehstar Anja Kruse und Joachim Nimtz als routiniert zankende Eheleute ihre elterlichen Instinkte entdecken. Sie retten die Verzweifelte, entdecken ihre Liebe neu, sorgen für ein finanzielles Wunder und für ein weihnachtliches Happy End. Das ist höchst unwahrscheinlich, wird aber vom Publikum im Advent sehr gern gesehen. Herzlicher Applaus.

Weitere Vorstellungen

Die Komödie „Schlaflos in Hamm“ von Yael Hahn steht bis zum 18. Januar auf dem Programm im Düsseldorfer Theater an der Kö (Schadow-Arkaden). Die nächsten Vorstellungen sind am Sonntag, 7. Dezember, 18 Uhr, am Mittwoch, 10. Dezember, um 16 und um 20 Uhr, vom 11. bis 13. Dezember um 20 Uhr, am 14. Dezember um 18 Uhr usw.. Tickets gibt es täglich an der Theaterkasse und online unter www.theateranderkoe.de

StichworteTheater an der Kö
Vorheriger Artikel

Düsseldorf Gerresheim: Plaudern auf dem Weihnachtsmarkt

Nächster Artikel

Begeisterter Empfang für den Nikolaus in Düsseldorf

0
Anteile
  • 0
  • 0
  • 0

  • Neueste Beiträge

  • Düsseldorf: Stadtspitze stoppt Opernneubau

    Von Ute Neubauer
    5. Juni 2026
  • Düsseldorf: Beim KDDM-Cup ging es nicht nur um Tore

    Von Ute Neubauer
    4. Juni 2026
  • CSD Düsseldorf feiert unter dem Motto „Wir bleiben bunt und laut“

    Von Ute Neubauer
    4. Juni 2026
  • AWO Düsseldorf blickt auf ereignisreiches Jahr zurück – Jahresbericht 2025 veröffentlicht

    Von Ute Neubauer
    3. Juni 2026
  • Düsseldorf Oberbilk: Soli-Aktion für STAY! im BrauArt am 19. Juni

    Von Ute Neubauer
    3. Juni 2026
  • Eine Reise durch den queeren Aktivismus in Düsseldorf

    Von Martin Bühren
    3. Juni 2026
  • Kom(m)ödchen Düsseldorf: Spielplanhighlights bis September 2026

    Von Ute Neubauer
    3. Juni 2026
  • Düsseldorf hat einen neuen Podcast: aus der Stadt, für die Stadt

    Von Ute Neubauer
    2. Juni 2026

Textanzeige

  • DüsseldorfKarnevalTextanzeigen

    Karneval und Rosenmontag: Warum die Traditionen in Düsseldorf bis heute lebendig bleiben

    Mehr als 700.000 Menschen verfolgten laut Angaben des Comitee Düsseldorfer Carneval auch 2026 wieder den Rosenmontagszug in Düsseldorf. Trotz wechselnder Trends, moderner Eventkultur und steigender Sicherheitsanforderungen bleibt der Karneval damit ...
  • ServiceShoppingTextanzeigen

    Beauty-Innovationen, die den Markt aktuell prägen

    Die Beauty-Branche entwickelt sich rasant. Und neue Kosmetik spielt eine zentrale Rolle bei der Veränderung der Erwartungen der Konsumentinnen und Konsumenten. Bereits in den ersten Phasen der Kaufentscheidung achten Käufer ...
  • TextanzeigenGesundheitService

    Pflege und Beruf: Wie Arbeitgeber pflegende Angehörige entlasten können (Praxis-Tipps und Anlaufstellen)

    Wenn ein Elternteil stürzt, der Partner nach einer OP plötzlich Hilfe braucht oder eine Demenzdiagnose den Alltag auf den Kopf stellt, geraten viele Berufstätige in ein Dilemma. Termine koordinieren, Pflege ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Strom selbst erzeugen – warum sich Unabhängigkeit plötzlich so gut anfühlt

    Wer seinen eigenen Strom produziert, spürt sofort den Unterschied – nicht nur auf der Rechnung, sondern auch im Kopf. Plötzlich kommt die Energie nicht mehr anonym aus dem Netz, sondern ...
  • TextanzeigenEssen & TrinkenService

    Essen mit Erlebniswert: Die Transformation der Catering-Branche

    In den letzten Jahrzehnten hat die Catering-Branche eine bemerkenswerte Evolution durchlaufen. Früher primär auf die effiziente Bereitstellung von Speisen und Getränken für Veranstaltungen fokussiert, wandeln sich Catering-Unternehmen heute zunehmend zu ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Industrieller Chic: Wie Kunststofffenster den Loft-Stil in Ihrem Einfamilienhaus unterstützen

    Die Inspiration des industriellen Chics sind die Werkshallen des Industriezeitalters. Die Basis für diesen Stil sind große Räume, schlicht gehalten mit rustikalen Elementen und großen Fensterflächen. Wie so vieles wurde ...
Facebook    RSS Feed
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Mediadaten
RSS-Feed - 2026 Ddorf-aktuell