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Home›Düsseldorf›Metro-Beschäftigte von acht Standorten demonstrierten in Düsseldorf für mehr Geld

Metro-Beschäftigte von acht Standorten demonstrierten in Düsseldorf für mehr Geld

Von Ute Neubauer
6. Oktober 2021
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Die Streikenden in Düsseldorf wollten Druck für die nächste Verhandlungsrunde am Montag aufbauen

Die Schlüterstraße in Düsseldorf Flingern-Nord haben die ver.di-Mitglieder am Mittwochvormittag (6.10.) kurzerhand zur Sackgasse gemacht und eine kleine Bühne mitten auf der Straße aufgebaut. Mit Liedern von Gunter Gabriel „Hey Boss, ich brauch mehr Geld“ oder von den Fantastischen Vier „Zusammen“ stimmten sich die streikenden Metro-Beschäftigten von acht Standorten auf ihre Streikkundgebung ein. Über 100 Streikende waren als Abordnungen vor die Metro-Zentrale gekommen, um vor der nächsten Tarif-Verhandlungsrunde am Montag (11.10.) ein deutliches Zeichen zu setzen. Sie forderten 4,5 Prozent Lohnerhöhung und 45 Euro mehr Gehalt.

Abordnungen aus den Metro Standorten Neuss, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Recklinghausen, Wuppertal, Leverkusen und Würselen waren vor die Metro-Zentrale gezogen

Seit Mai verhandelt die Tarifkommission von ver.di bereits mit der Metro – bislang ohne Einigung. Ein Termin sei von Arbeitgeberseite sogar abgesagt worden, berichtete ein Mitglied der Verhandlungskommission am Mittwoch empört am Mikrofon, weil „eine Einigung unwahrscheinlich sei“. Man habe den Eindruck, die Metro wolle Zeit schinden, um weitere Null-Monate herauszuholen, kritisierte sie unter dem Beifall der Streikenden.

Der Arbeitgeberverband hat seinen tarifgebundenen Mitgliedsunternehmen eine einseitige Erhöhung von 2 Prozent zum 1. Dezember 2021 empfohlen. Dazu erklärt ver.di-Verhandlungsführerin Silke Zimmer: „Die Kolleginnen und Kollegen warten seit über fünf Monaten auf eine Anerkennung ihrer Leistungen. Die Metro-Beschäftigten haben in der Pandemie aufgrund der Öffnung der Märkte für Privatpersonen auch die Versorgung der Bevölkerung mit allem Lebensnotwendigen sichergestellt. Sie streiken, weil sie über die Verweigerungshaltung ihrer Arbeitgeber enttäuscht und wütend sind. Diese wollen trotz Umsatzsteigerungen in Zeiten steigender Inflation Reallohnverzicht verordnen. Diesen Weg des Mauerns werden wir nicht mitgehen!“ Die Botschaft in Richtung Metro, die mit am Verhandlungstisch sitzt, ist aus Sicht der Gewerkschaft klar: „Das Zeitspiel muss ein Ende haben. In Bayern ist am Montag ein Tarifergebnis erzielt worden. Dies muss auch die Richtschnur für Nordrhein-Westfalen sein“, so Zimmer.

ver.di-Verhandlungsführerin Silke Zimmer

Das bayrische Tarifergebnis sieht eine zweistufige Lohnerhöhung vor. Plus drei Prozent zum 1.10.2021 und weitere 1,7 Prozent zum 1.4.2022 bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Azubis sollen in diesem Jahr 30 Euro mehr bekommen und 2022 nochmal 20 Euro mehr. Die NRW-Tarifkommission wird sich am Donnerstag treffen, um das bayrische Ergebnis zu bewerten.

Silke Zimmer erklärt, dass von 2010 bis 2019 der Anteil von Betrieben des Groß- und Außenhandels mit Tarifbindung um 14 Prozent von 48 auf 34 gesunken ist. Das bedeute für rund 47.000 Beschäftige der Wegfall des Schutzes durch einen Tarifvertrag. Am Beispiel Real habe man gesehen, mit welchen Tricks die Unternehmen arbeiten, um sich der Tarifbindung zu entledigen. Die Gewerkschafterin forderte vehement, dass die Politik sich endlich einmischen müsse, um die Tarifflucht zu stoppen. Am Verbot von Plastiktüten und dem Einsatz für das Tierwohl habe man gesehen, dass Dinge erreicht werden können, die man nicht für möglich gehalten hätte. So müsse das mit Lohndumping auch gehen.

“ohne uns kein Geschäft” und “keine Arbeit ohne Wert” skandierten die Streikenden am Mittwoch

Das bisherige Arbeitgeberangebot sieht für 2021 keine tabellenwirksame Entgelterhöhung vor, lediglich für wirtschaftlich gesunde Unternehmen eine Einmalzahlung von 150 Euro im Juli 2021. Im Januar 2022 sollen alle Beschäftigten 150 Euro Einmalzahlung (Corona-Prämie) erhalten. Erst ab Juli 2022 soll laut Arbeitgeberangebot eine prozentuale Erhöhung von 1,5 Prozent vereinbart werden. Unternehmen, die im Zeitraum von Januar 2021 bis Juni 2022 für mindestens drei Monate Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfen oder sonstige staatliche Unterstützungsleistungen erhalten haben, können die prozentuale Entgelterhöhung sogar um 6 Monate bis spätestens 1. Januar 2023 aufschieben.

ver.di fordert für die rund 336.000 Beschäftigten im Groß- und Außenhandel NRW 4,5 Prozent und 45 Euro mehr Gehalt, Lohn und Ausbildungsvergütung, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Außerdem fordert die Gewerkschaft von den Arbeitgebern die gemeinsame Beantragung der Allgemeinverbindlichkeit der Tarifverträge.

StichworteGewerkschaftMetroStreikverdi
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