Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

Hauptmenü

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert

logo

Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert
  • Düsseldorf Oberbilk: Marokko-Fans im Freudentaumel

  • Pas de Deux mit der KI: Priovilles Company im Tanzhaus Düsseldorf

  • Düsseldorf: 15 Teams kämpften beim Justiz-Cup um den Sieg

  • Alde Düsseldorfer laden zum Radschlägerturnier am 12. Juli ein

  • Düsseldorf Garath: Projekt für intelligente Nutzung von Regenwasser gestartet

DüsseldorfAktuellesTop News
Home›Düsseldorf›Düsseldorf: In Oberbilk sollen Beziehungen zwischen Polizei, Ordnungsamt und Bürger*innen besser werden

Düsseldorf: In Oberbilk sollen Beziehungen zwischen Polizei, Ordnungsamt und Bürger*innen besser werden

Von Ute Neubauer
6. Juni 2023
Teilen:
Sie stellten das neue Projekt im Rathaus vor: (v.l.) Christian Zaum (Ordnungsdezernent), Silke Wehmhörner (komm. Polizeipräsidentin), Innenminister Herbert Reul, Heiko Werner (BAMF) und Prof. Dr. Stefan F. Kirsch (Uni Wuppertal)

Im Düsseldorfer Rathaus stellten NRW Innenminister Herbert Reul, die kommissarische Polizeipräsidentin Silke Wehmhörner, Ordnungsdezernent Christian Zaum, Heiko Werner vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge sowie als wissenschaftlicher Begleiter Prof. Dr. Stefan Kirsch und sein Team von der Bergischen Universität Wuppertal, am Dienstag (6.6.) das neue Projekt EQAL vor. Großer Bahnhof für ein klares Ziel: Die Beziehungen zwischen Polizei, Ordnungsamt und Bürger*innen sollen verbessert werden. Vorurteile sollen auf beiden Seiten abgebaut und Vertrauen aufgebaut werden. Damit die Ergebnisse des Pilotprojekts in Oberbilk auf andere Orte übertragen werden können, wird alles wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.

“Polizei und OSD sollen Freund und Helfer für alle sein”

So weit, so gut. Dass es oft an Respekt und Verständnis gegenüber Ordnungshütern fehlt ist kein Geheimnis. Mit EQAL, Entwicklung eines quartiersbezogenen Austausch- und Lernprogramms zur Förderung des wechselseitigen Verständnisses von Polizei, Ordnungsdienst und Stadtgesellschaft, soll sich dies ändern. Der Fokus soll auf Bürger*innen mit Migrationshintergrund liegen. Dort sieht man offenbar den größten Handlungsbedarf.

In 2023 sollen mit verschiedenen Stellen, die eine Verbindung zum Quartier haben, dem kriminalpräventiven Rat, dem Ordnungsamt und der Polizei Themen in Form von Modulen erarbeitet werden. Diese Module sollen dann im nächsten Jahr gemeinsam mit Oberbilker Bürger*innen in Workshops behandelt werden. Wie die Auswahl der Bürger*innen erfolgt und welche Inhalte die Module haben werden, steht noch nicht fest.

Kontakt, nicht nur bei Einsätzen

Franco Clemens, der als Streetworker am Lessingplatz in Oberbilk arbeitet, kennt das Quartier und seine Bewohner*innen. Auf seine Frage, ob denn die Streetworker eingebunden werden, betonte Ordnungsdezernent Zaum, dass dies beabsichtigt sei. Auf die Nachfrage Clemens, wie denn die Personalstärke der Polizei vor Ort verstärkt würde, um engere Kontakte zu knüpfen, gab es die kurze Antwort der komissarischen Polizeipräsidentin Wehmhörner: Es gebe ja vier Bezirksbeamte in Oberbilk. Clemens dachte eher an die Dorfsheriffs, wie man sie früher hatte, die bei den Bürgern bekannt waren, die aber auch die Menschen kannten.

Wissenschaftliche Begleitung

Stattdessen wird es jetzt eine wissenschaftliche Herangehensweise geben, bei der schon beim Lesen des Flyers Bedenken aufkommen, ob damit Bürger*innen erreicht werden können. Es ist von “ethnisch-sozialen Gruppen” in “diversitätsgeprägten Stadtvierteln” die Rede, der “Erodierung” des Vertrauens, der “Pilotierung” eines Austausch- und Lernprogramms sowie der “Rekrutierung von Teilnehmenden”.

Es soll ein bürgernahes Format entwickelt werden, hoffentlich auch in der Sprache. Neben dem Aufbau von gegenseitigenm Vertrauen zwischen Polizei und Bürger*innen, soll auch das Ansehen des Ordnungsdienstes verbessert werden. Denn den OSD-Kräften begegnen viele Bürger nicht positiv – was unabhängig von der Nationalität sein dürfte.

Bereits seit den 1980er-Jahren gilt bürgernahe Arbeit der Polizei und des Ordnungsamtes als Schlüsselkonzept einer Verbesserung der Beziehungen zur Gesellschaft. Das Projekt EQAL orientiert sich an amerikanischen Vorbildern, mit dem Ziel gegenseitige Vorurteile abzubauen und Wegbereiter für konstruktive Zusammenarbeit zu sein.

“Konkret soll die Ermöglichung von Einblicken in die Arbeit, Rechte und Pflichten von Polizei und Ordnungsamt Begegnungen zwischen Bürgern und den Sicherheits- und Ordnungsbehörden begünstigen. Durch diesen Austausch in einer konfliktfreien Umgebung sollen Vorurteile und Barrieren abgebaut und das wechselseitige Verständnis für die Perspektiven des jeweils anderen niedrigschwellig gefördert werden”, heißt es in der Presseinformation zum Projekt.

“Konfliktsituationen sind für alle Beteiligten herausfordernd! Umso wichtiger ist es, für ein tragfähiges wechselseitiges Verständnis in dem gemeinsamen Interesse eines sicheren Lebensumfeldes zu werben. Diese langfristige soziale und kommunikative Aufgabe auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen, hat Vorbildcharakter – auch über unsere Landeshauptstadt hinaus. Die Bergische Universität Wuppertal ist stolz, an dieser Herausforderung mitzuwirken,” erklärt Prof. Dr. Stefan Kirsch, von der Bergischen Universität Wuppertal.

Wenn 2024 die Workshops stattgefunden haben, wird man die Ergebnisse auswerten und bei positivem Ergebnis versuchen das Konzept auch an anderen Orten umzusetzen.

StichworteOrdnungsamtPolizeiProjektStreetworker
Vorheriger Artikel

Düsseldorf: Vorverkauf für die Trödelstände beim zakk ...

Nächster Artikel

Düsseldorf: InklusionsKompass soll erweitert werden – Einträge ...

0
Anteile
  • 0
  • 0
  • 0

  • Neueste Beiträge

  • Düsseldorf Oberbilk: Marokko-Fans im Freudentaumel

    Von Ute Neubauer
    4. Juli 2026
  • Pas de Deux mit der KI: Priovilles Company im Tanzhaus Düsseldorf

    Von Birgit Koelgen
    4. Juli 2026
  • Düsseldorf: 15 Teams kämpften beim Justiz-Cup um den Sieg

    Von Ingo Siemes
    4. Juli 2026
  • Alde Düsseldorfer laden zum Radschlägerturnier am 12. Juli ein

    Von Ute Neubauer
    4. Juli 2026
  • Düsseldorf Garath: Projekt für intelligente Nutzung von Regenwasser gestartet

    Von Ute Neubauer
    3. Juli 2026
  • Düsseldorf: Ausstellung in der Stadtsparkasse zeigt Vielfalt des Berufsbildungszentrums der AWO

    Von Ute Neubauer
    3. Juli 2026
  • Düsseldorf Pempelfort: 20 Jahre Oxfam auf der Nordstraße

    Von Ute Neubauer
    3. Juli 2026
  • Düsseldorf: Handwerkskammer zeichnet Bäckerei Puppe mit dem Integrationspreis 2026 aus

    Von Ute Neubauer
    3. Juli 2026

Textanzeige

  • DüsseldorfKarnevalTextanzeigen

    Karneval und Rosenmontag: Warum die Traditionen in Düsseldorf bis heute lebendig bleiben

    Mehr als 700.000 Menschen verfolgten laut Angaben des Comitee Düsseldorfer Carneval auch 2026 wieder den Rosenmontagszug in Düsseldorf. Trotz wechselnder Trends, moderner Eventkultur und steigender Sicherheitsanforderungen bleibt der Karneval damit ...
  • ServiceShoppingTextanzeigen

    Beauty-Innovationen, die den Markt aktuell prägen

    Die Beauty-Branche entwickelt sich rasant. Und neue Kosmetik spielt eine zentrale Rolle bei der Veränderung der Erwartungen der Konsumentinnen und Konsumenten. Bereits in den ersten Phasen der Kaufentscheidung achten Käufer ...
  • TextanzeigenGesundheitService

    Pflege und Beruf: Wie Arbeitgeber pflegende Angehörige entlasten können (Praxis-Tipps und Anlaufstellen)

    Wenn ein Elternteil stürzt, der Partner nach einer OP plötzlich Hilfe braucht oder eine Demenzdiagnose den Alltag auf den Kopf stellt, geraten viele Berufstätige in ein Dilemma. Termine koordinieren, Pflege ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Strom selbst erzeugen – warum sich Unabhängigkeit plötzlich so gut anfühlt

    Wer seinen eigenen Strom produziert, spürt sofort den Unterschied – nicht nur auf der Rechnung, sondern auch im Kopf. Plötzlich kommt die Energie nicht mehr anonym aus dem Netz, sondern ...
  • TextanzeigenEssen & TrinkenService

    Essen mit Erlebniswert: Die Transformation der Catering-Branche

    In den letzten Jahrzehnten hat die Catering-Branche eine bemerkenswerte Evolution durchlaufen. Früher primär auf die effiziente Bereitstellung von Speisen und Getränken für Veranstaltungen fokussiert, wandeln sich Catering-Unternehmen heute zunehmend zu ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Industrieller Chic: Wie Kunststofffenster den Loft-Stil in Ihrem Einfamilienhaus unterstützen

    Die Inspiration des industriellen Chics sind die Werkshallen des Industriezeitalters. Die Basis für diesen Stil sind große Räume, schlicht gehalten mit rustikalen Elementen und großen Fensterflächen. Wie so vieles wurde ...
Facebook    RSS Feed
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Mediadaten
RSS-Feed - 2026 Ddorf-aktuell