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Home›Düsseldorf›Rund 20.000 Freiwillige rücken dem Düsseldorfer Müll zu Leibe

Rund 20.000 Freiwillige rücken dem Düsseldorfer Müll zu Leibe

Von Ute Neubauer
22. März 2026
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Die Taucher hatten viel zu tun im Kö-Graben, Foto: Dirk Schmidt

Ein starkes Zeichen setzten die rund 20.000 Düsseldorfer*innen in dieser Woche und am Samstag (21.3.) beim Dreck-weg-Tag. Die Zahl der engagierten Menschen, die mit Hanschuhen und Müllsäcken bestückt durch die Stadt streiften und jede Menge Müll sammelten, hat sich gegenüber dem Vorjahr erneut gesteigert. Sicherlich hat auch das gute Frühlingswetter dazu beigetragen, dass einige noch spontan mitmachten. Bereits in den vergangenen Tagen waren die Kitas und Schulen unterwegs. Die Kinder und Jugendlichen stellten mit rund 15.000 den größten Teil der Aktiven.

Gruppenbild der Postcodelotterie mit dem OB, das Unternehmen sponsert nicht nur mit Geld, die Mitarbeitenden packen auch selber fleißig bei den Aktionen mit an

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Bürgermeister Josef Hinkel und die diesjährigen Kampagnenbegleiter Renata und Valentin Lusin machten sich am Rheinufer neben der Oberkasseler Brücke ein Bild vom Engagement der Menschen und nahmen auch aktuelle Probleme wahr.

Denn vor dem Wagen der Awista stand ein bunter Metallzylinder. Eine Lachgaskartusche. Etwas weiter stromabwärts entdeckten die Sammler die Hinterlassenschaft einer ganzen Lachgasrunde. Diese Kartuschen blieben stehen – und die Awista bekam den Standort über die „Düsseldorf bleibt sauber-App“, um sie später mit einem Sonderfahrzeug abzuholen.

Renata und Valentin Lusin hatten für den Dreck-weg-Tag gewoben und waren auch selber vor Ort – obwohl Renata in wenigen Tagen ihr zweites Kind erwartet

 

Ansonsten aber zeigten die Sammelaktionen des Dreck-Weg-Tags am Oberkasseler Rheinufer Wirkung. Hier waren leere Flaschen und halbe Schuhe bereits Attraktionen. Dominic MacVey, Sprecher des Hauptsponsors Postcode-Lotterie, erinnert sich: „Im vergangenen Jahr haben wir noch einen Traktorreifen gefunden.“

Keinen Traktorreifen, aber den recht ramponierten Reifen eines Lkw rollte ein Helfer am Staufenplatz zum Sammelpunkt. Auch hier hatten sich zahlreichen Familien und Menschen eingefunden, die der Umwelt etwas Gutes tun wollten. Bürgermeisterin Clara Gerlach half bei der Ausgabe der Mülltüten, Handschuhe und Greifer.

Ein alter Reifen wurde mühsam zum Sammelplatz gerollt

Im Stadtteil Hamm ist es bereits Tradition, dass der Förderverein zum Dreck-weg-Tag einlädt. Die 60 Helfer*innen hatten gleich mehrere Dreck-Objekte, die nicht einfach mal so zu bewegen waren. Auf dem Rheindeich stand ein altes Sofa, dessen Position notiert wurde, um es später mit einem Lastwagen abzuholen. Die Koordinaten von zwei wilden Müllkippen gingen über die Dreck-weg-App an die Stadt. Vermutlich wird die Awista die Stellen in ihre obligatorischen Runden aufnehmen. Ansonsten kam ein erklecklicher Haufen Müll zusammen. Ein halber Bürostuhl war dabei, ein Fahrrad-Rahmen, Holz und jede Menge Plastik, das über den Rhein irgendwann in der Nordsee gelandet und dort die Umwelt verschmutzt hätte. „Bei uns waren heute viele Familien unterwegs. Und ich glauben, es hat allen Spaß gemacht, etwas für die Stadt und unseren schönen Stadtteil zu tun,“ freuten sich die Organisatoren.

In Hamm waren rund 60 fleißige Helfer*innen im Einsatz

Wer am Vormittag über die Kö flanierte, konnte das Team von Blockblocks Cleanup und die Taucher des Deutschen Unterwasser Clubs Düsseldorf (DUC) beobachten, die den Kö-Graben säuberten und dort neben sonstigem Unrat auch Schilder, Verkehrshütchen und E-Roller herausfischten.

Groß-Einsatz am Kö-Graben, Foto: Dirk Schmidt

Viel Mühe hat sich das Team rund um die Kulturbud Wäschte161 an der Werstener Dorfstraße gemacht. Das ehemalige Kiosk, dass zur Kulturbude umgebaut wird, liegt an einer Wiese, die offenbar ideal für Hundehalter*innen ist, die keine Lust haben, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner einzusammeln. Das taten die Helfer*innen beim Dreck-weg-Tag und steckten an jede Fundstelle ein Fähnchen mit Kackhaufen – vielleicht öffnet der Anblick dem ein oder der anderen die Augen. Außerdem kamen zahlreiche Säcke mit Müll aus der Umgebung zusammen.

Hundebesitzer*innen können in Wersten erkennen, wo sie die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner “vergessen” haben – Fähnchen weisen darauf hin

Der Garather Schützenplatz wurde am Samstagmorgen von einigen Fahrschulen zum Motorradtraining genutzt. Die waren ganz erstaunt, wie voll es auf einmal wurde, denn sogar die Feuerwehr fuhr mit drei Fahrzeugen vor. Pünktlich um 10 Uhr wurde der Ausgabestand von Pro Düsseldorf regelrecht umlagert von den Schützen, der freiwillige Feuerwehr und Anwohner*innen, die Handschuhe und Müllsäcke abholten und sich dann im Quartier verteilten. Es wurde so viel Müll gesammelt, dass die Awista sogar einen zweiten Wagen schicken musste, um den ganzen Unrat abzuholen.

Die Freiwillige Feuerwehr sammelte mit ihrer Jugend in Garath

Premiere hatte der Dreck-weg-Tag in der Benrather Paulsmühle. Vor dem Berufskolleg hatten Ilja und Christina eingeladen und das Material für die Gruppe organisiert. Über zwanzig Aktive kamen zusammen, darunter Mitglieder der Benrather Initiative Nachhaltigkeit ebenso wie Menschen, die in die Neubaugebiete im Viertel gezogen waren. Aufgeteilt in kleinen Gruppen machten sie sich ans Werk und auch hier kam einiges an Müll zusammen.

Erfolgreiche Premiere in der Paulsmühle

Bereits in den Tagen vor dem Dreck-weg-Tag waren Kitas und Schulen in ihrer Nachbarschaft unterwegs und sammelten Müll. Darunter erneut die Spielplatzinitiative Diepenpark, die neben der Nachbarschaft auch Unterstützung der Kita St. Maria vom Frieden von der Dreherstraße und der 5. Klasse der Rudolf Steiner Schule erhielt. In Pempelfort beteiligten sich rund um die Rochusstraße die Kinder der Kita Pri&Pri gemeinsam mit dem Kinderschutzbund. Der blaue Elefant war auch dabei, gab nur leider keine passenden Handschuhe für ihn.

Das Team des Kinderschutzbund Düsseldorf sammelte mit Kita-Kindern und Elefant in Pempelfort, Foto: Kinderschutzbund OV Düsseldorf

Dies sind nur einige Beispiel von den vielen, die dazu beitrugen, dass die Awista Kommunal mit 13 Fahrzeugen und 24 Mitarbeiter*innen viel zu tun hatten, um den gesammelten Müll abzuholen. Allein am Aktions-Samstag wurden in Düsseldorf rund 22 Tonnen Müll gesammelt. Die Mengen der Sammelergebnisse der KiTas und Schulen sind dabei noch nicht berücksichtigt, da hier die Müllsäcke der Sonderaktion zusammen mit dem Normalmüll abgeholt und entsorgt werden. Erfahrungsgemäß kommt noch einmal die gleiche Menge dazu.

Organisiert wird der Dreck-weg-Tg von Pro Düsseldorf und finanziert durch Fördergelder und Spenden. Hauptförderer ist seit Jahren die Deutsche Postcode Lotterie, die in Düsseldorf ansässige Sozial- und Umwelt-Lotterie. Weitere Partner sind das Umweltamt der Stadt Düsseldorf, die Messe Düsseldorf und die Werbefirma Wall.

So geht es weiter

Kleinteiliger, aber umso wichtiger ist die nächste Aufräumaktion: Die nächste Kippen-Woche findet vom 1.-8. Mai 2026 statt. Denn Zigarettenkippen belasten Umwelt und Grundwasser.

Weitere Eindrücke von Dreck-weg-Tag in der Bildergalerie

 

StichworteDreck weg Tag
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