Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

Hauptmenü

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert

logo

Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert
  • Zumutung oder Menschenrecht – Obdachlose im Düsseldorfer Stadtbild

  • Düsseldorf: Baden im Rhein kann nicht nur das Leben kosten

  • Düsseldorf: Erfolgreiche Soli-Aktion für das Medinetz von STAY!

  • Düsseldorf Altstadt: Radfahrer auf Flucht vor Polizei gestürzt

  • Düsseldorf: Summerfeeling im Apollo Rhein Rondell

PolitikStadtteile
Home›Politik›Düsseldorf Worringer Platz – was wird aus dem „hässlichsten Platz Europas“?

Düsseldorf Worringer Platz – was wird aus dem „hässlichsten Platz Europas“?

Von Ute Neubauer
16. August 2016
Teilen:
Ortstermin: Schmuddelecke Worringer Platz

Die Anwohner und Geschäftsleute am Worringer Platz sind unzufrieden: Der Platz verkommt immer mehr, etliche Besucher erscheinen fragwürdig und viele sprechen von einem neuen Angstraum. Grund für Oberbürgermeister Thomas Geisel, sich persönlich einen Eindruck vom Worringer Platz zu verschaffen.

D_Worringer_Gespräch_16082016

Viele suchten das Gespräch mit den OB

Ortstermin Worringer Platz

Zur Mittagszeit am Dienstag (16.8.) traf der kleine Tross mit dem Oberbürgermeister am Worringer Platz ein. Dicht gedrängt standen rund 50 Personen zwischen den einzelnen Bahnsteigen, die Gespräche waren wegen der Lautstärke schwierig. Mitglieder der verschiedenen Interessengemeinschaften suchten das Gespräch mit Thomas Geisel. Ralph Thomassen war für die ISG Worringer Platz http://www.isg-worringer-platz.net gekommen, Antje Schuh vertrat  die „Interessengemeinschaft Baufeld A Worringer Straße“, Anwohner, Geschäftsleute und auch einige der Drogenabhängigen wollten ihre Ansichten zum Platz vertreten.

Schon viel wurde mit dem Platz versucht

Zufrieden ist niemand mit der Situation und das hat Tradition. Denn seit der Blütezeit des Platzes in den 30-er Jahren ging es stetig bergab. Anfang der 90-er Jahre nutzen Künstler den zunehmenden Leerstand. Sie konnten aber nicht verhindern, dass der Worringer Platz den Ruf des „hässlichsten Platzes Europas“ erhielt. Günter Pagalies wollte damals die Unterführung des Platzes mit Geschäften, Bistros, Cafés und Kunst füllen. Das Projekt scheiterte und schließlich wurden die Tunnel mit Betonplatten versiegelt. Projekte wie PLATZDA und die Neugestaltung unter Joachim Erwin im Jahr 2005 mit den LED-Leuchtelementen und Stadtsofas sollten den Platz aufwerten. Doch nun sucht die Stadt wieder nach einer Lösung. Denn die Beschwerden häufen sich.

D_Worringer_Drogen_16082016

Das Drogenhilfezentrum ist Anlaufstelle für die Süchtigen, doch verursachen sie das Problem auf dem Worringer Platz?

Sind die Junkies das Problem?

Dorn im Auge vieler Anwohner sind die Drogenabhängigen, die den Platz als Treffpunkt nutzen. Angezogen würden diese auch durch das Drogenhilfezentrum auf der Erkrather Straße. Holger Körber vom Ordnungsamt machte im Gespräch deutlich, dass der Worringer Platz ein öffentlicher Raum sei, der von jedermann genutzt werden dürfe. Der OSD habe ein Auge auf die Menschen, die sich aber meist friedlich und unauffällig verhalten würden. Zwei Junkies sprachen Geisel ebenfalls an. Sie betonten ihren Wunsch nach sozialen Kontakten und die Bedeutung des Platzes für sie als Treffpunkt. Auch sie hätten es lieber sauber und ordentlich. Anwohner und Passanten, die sie ohne Grund verurteilten und sie schlecht behandeln, erleben sie immer wieder und leiden darunter. Natürlich gebe es auch mal Ausfälle, wenn Einzelne zu viel getrunken hätten, aber deswegen alle zu diskriminieren, das sei nicht in Ordnung.

Bürgerinitiativen setzen sich ein

Der Verein „ISG Worringer Platz“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Umfeld des Worringer Platzes zu verbessern und aufzuwerten. Die Lebensqualität rund um den Platz soll durch Aktionen erhöht werden. Ihnen wäre es lieb, wenn die Tunnelanlage unter dem Platz reaktiviert würde. Dort könnte ein Museum entstehen und den Teil der Düsseldorfer Stadtgeschichte beleuchten, der dem Platz den Namen gab: die Schlacht von Worringen.

Der "Interessengemeinschaft Baufeld A Worringer Straße" möchte vor allem ein Verkehrskonzept. Denn durch den Wohnungsbau im Umfeld des Platzes befürchten sie einen Verkehrskollaps. Rund 6000 Menschen sind in die neuen Häuser an der Toulouser Allee gezogen. Die Neubauplanung an der Worringer Straße sieht 400 neue Wohneinheiten vor und gegenüber des Capitols entstehen weitere 1.200 Wohneinheiten. Um dem steigenden Verkehrsaufkommen gerecht zu werden und Raum für die geplanten Radwege zu schaffen, müssten diese Planungen auch bei der Zukunft des Worringer Platzes berücksichtigt werden.

Gut 90 Minuten nahm der Oberbürgermeister sich Zeit für den Austausch, der mit einem Eishörnchen (Mango und Zitrone) im Eiscafé Stefan endete.

Fotos: Antje Schuh

Vorheriger Artikel

Düsseldorf kann „Jeck“ – auch im Sommer

Nächster Artikel

Stapellauf im Düsseldorfer SchifffahrtMuseum

0
Anteile
  • 0
  • 0
  • 0

  • Neueste Beiträge

  • Zumutung oder Menschenrecht – Obdachlose im Düsseldorfer Stadtbild

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026
  • Düsseldorf: Baden im Rhein kann nicht nur das Leben kosten

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026
  • Düsseldorf: Erfolgreiche Soli-Aktion für das Medinetz von STAY!

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026
  • Düsseldorf Altstadt: Radfahrer auf Flucht vor Polizei gestürzt

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026
  • Düsseldorf: Summerfeeling im Apollo Rhein Rondell

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026
  • Düsseldorf: Wegen Hitzewelle verbietet Stadt Grillen in öffentlichen Anlagen

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026
  • Düsseldorf: Online-Service der Stadtbüchereien für zwei Tage eingeschränkt

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026
  • Düsseldorf: Handynutzer*innen sollen Funklöcher und graue Flecken checken

    Von Ute Neubauer
    24. Juni 2026

Textanzeige

  • DüsseldorfKarnevalTextanzeigen

    Karneval und Rosenmontag: Warum die Traditionen in Düsseldorf bis heute lebendig bleiben

    Mehr als 700.000 Menschen verfolgten laut Angaben des Comitee Düsseldorfer Carneval auch 2026 wieder den Rosenmontagszug in Düsseldorf. Trotz wechselnder Trends, moderner Eventkultur und steigender Sicherheitsanforderungen bleibt der Karneval damit ...
  • ServiceShoppingTextanzeigen

    Beauty-Innovationen, die den Markt aktuell prägen

    Die Beauty-Branche entwickelt sich rasant. Und neue Kosmetik spielt eine zentrale Rolle bei der Veränderung der Erwartungen der Konsumentinnen und Konsumenten. Bereits in den ersten Phasen der Kaufentscheidung achten Käufer ...
  • TextanzeigenGesundheitService

    Pflege und Beruf: Wie Arbeitgeber pflegende Angehörige entlasten können (Praxis-Tipps und Anlaufstellen)

    Wenn ein Elternteil stürzt, der Partner nach einer OP plötzlich Hilfe braucht oder eine Demenzdiagnose den Alltag auf den Kopf stellt, geraten viele Berufstätige in ein Dilemma. Termine koordinieren, Pflege ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Strom selbst erzeugen – warum sich Unabhängigkeit plötzlich so gut anfühlt

    Wer seinen eigenen Strom produziert, spürt sofort den Unterschied – nicht nur auf der Rechnung, sondern auch im Kopf. Plötzlich kommt die Energie nicht mehr anonym aus dem Netz, sondern ...
  • TextanzeigenEssen & TrinkenService

    Essen mit Erlebniswert: Die Transformation der Catering-Branche

    In den letzten Jahrzehnten hat die Catering-Branche eine bemerkenswerte Evolution durchlaufen. Früher primär auf die effiziente Bereitstellung von Speisen und Getränken für Veranstaltungen fokussiert, wandeln sich Catering-Unternehmen heute zunehmend zu ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Industrieller Chic: Wie Kunststofffenster den Loft-Stil in Ihrem Einfamilienhaus unterstützen

    Die Inspiration des industriellen Chics sind die Werkshallen des Industriezeitalters. Die Basis für diesen Stil sind große Räume, schlicht gehalten mit rustikalen Elementen und großen Fensterflächen. Wie so vieles wurde ...
Facebook    RSS Feed
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Mediadaten
RSS-Feed - 2026 Ddorf-aktuell