Düsseldorf: Niedrigwasser macht auch Benefizregatta Probleme

Die zehnte Auflage von „Düsseldorf am Ruder“ bereitet den Organisator*innen Probleme. Bereits das Niedrigwasser 2018 sorgte damals dafür, dass nur mit Hilfe der Feuerwehr die Stege im trockengefallenen Hafenbecken aktiviert werden konnten. Doch das ist kein Vergleich zur aktuellen Situation.

Der Anleger des Rudervereins liegt trocken, Foto: Ralf Kramer
Am 5. September soll die Regatta im Hafenbecken starten. Die Aussichten auf ein Steigen des Rheinpegels sind ernüchternd und so planen die Organisator*innen um. Die Trainingseinheiten der startenden Teams sind bereits an den Unterbacher See verlegt.

Der Wasserstand auf der Regattastrecke ist niedrig und es ist fraglich, ob sich das bis Anfang September ändert, Foto: Ralf Kramer
Wie Kurt Nellessen erklärt, plant man derzeit zweigleisig. Zum einen hofft man noch auf ein Wunder, dass noch ausreichend Wasser den Medienhafen erreicht. Allerdings ist man auch realistisch, daher könnte es diesmal einen Ruder-Wettbewerb an Land geben – auf Ruder-Ergometern.