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Home›Kultur›Düsseldorf: Das asphalt Festival 2026

Düsseldorf: Das asphalt Festival 2026

Von Ute Neubauer
17. Mai 2026
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Mit über 70 Vorstellungen an verschiedenen Spielorten präsentiert sich das asphalt Festival 2026

28 Produktionen und über 70 Vorstellungen – das ist das asphalt Festival 2026, das vom 15. Juli bis zum 2. August an sechs Spielorten das Publikum begeistern will. Die ganze Stadt soll Bühne des Festivals sein und die Festivalleiter Christof Seeger-Zurmühlen und Bojan Vuletić überraschen jedes Jahr mit neuen Formaten, aber auch beliebten Traditionen, wie die Seebühne auf dem Schwanenspiegel. Das „Sommerfestival der Künste“ lädt dazu ein, Theater, Tanz, Musik, Literatur und Fotokunst an besonderen Orten der Stadt zu erleben. Diesmal sind Tanz- und Theaterproduktionen im Düsseldorfer Schauspielhaus zu erleben, Fotokunst und Konzerte im unterirdischen KIT – Kunst im Tunnel, eine Mixed-Reality-Performance sowie Tanz in der Halle 12 auf dem historischen Industriegelände der Alten Farbwerke, Theater im öffentlichen Raum und Open-Air-Konzerte auf der idyllischen Seebühne. Die Künstler*innen und Ensembles kommen aus dem Iran, Österreich, Frankreich, den Niederlanden, der Ukraine, den USA, Dänemark, UK, Argentinien, Belgien, der Schweiz und aus vielen Ecken von Deutschland. Der Vorverkauf für die Events ist eröffnet.

Die Festivalleiter Christof Seeger-Zurmühlen und Bojan Vuletić

Eröffnet wird das Festival von Autor*in und Dramaturg*in Sasha Marianna Salzmann am 15. Juli mit einer Festivalrede über die Rolle der Kunst in Kriegszeiten. Florentina Holzinger, die aktuell mit ihrer Arbeit für den österreichischen Pavillon auf der Biennale für Furore sorgt, präsentiert ihre Musical-Horror-Show „A Year without Summer“, am 15. und 16. Juli – beide Termine sind bereits ausverkauft. „Three Times Left is Right“ von Julian Hetzel ist ein satirisch-verstörendes Kammerspiel zur Frage des Umgangs mit rechtem Populismus in der eigenen Familie. Das Stück wird am 17. und 18. Juli im Kleinen haus des Schauspielhauses gezeigt. Ebenfalls dort ergründet am 15. Juli die aus dem Iran stammende Theatermacherin und Tänzerin Nastaran Razawi Khorasani in „This is not a dance“, wie iranische Choreograf*innen an der Zensur vorbei weiterhin ihre Kunst ausüben, obwohl im Iran Tanzen seit Beginn der islamischen Revolution 1979 offiziell verboten ist. Star-Regisseur Thorsten Lensing und sein All-Star-Kollektiv mit Ursina Lardi, Karin Neuhäuser, Sebastian Blomberg und André Jung thematisieren in „Tanzende Idioten“, wie man mit der eigenen Endlichkeit umgeht, wenn die Zukunft wie Sand durch die Finger rinnt – am 18. und 19. Juli im Großen Haus, Schauspielhaus.

Das KIT am Mannesmannufer ist Veranstaltungsort für das asphalt Festival, Foto: bikö

Bereits mit der Vernissage am 10. Juli zeigt der international renommierten Fotokünstler Laurenz Berges im KIT mit „Verschwinden (ARCHIV)“ seine erste institutionelle Einzelausstellung (10. Juli – 2. August). Der letzte Meisterschüler von Bernd und Hilla Becher dokumentiert in seinen Arbeiten Orte, die verlassen wurden, und deckt die Spuren auf, die Menschen vor ihrem Verschwinden über Jahre hinterlassen haben. In der spannenden Architektur und besonderen Raumakustik des KIT präsentiert asphalt im Rahmen der Ausstellung vier außergewöhnliche Konzerte. Darunter das Konzert „shy and will is love“ des britischen Streichquartetts Arditti Quartet gemeinsam mit der Sopranistin Christina Daletska und der Harfenistin Consuelo Giulianelli, bei dem u. a. Werke von Daniel Glaus, Jonathan Harvey und Iannis Xenakis gepsielt werden(17. Juli). Tilo Weber, Schlagzeuger und Preisträger des Deutschen Jazzpreises, verwebt in einem Konzert mit dem Pulse-Streichquartett Jazz mit Neuer Musik (31. Juli). Der ukrainisch-deutsche Pianist und Komponist Vadim Neselovskyi führt gemeinsam mit dem niederländischen Ysaÿe String Trio sein neues Werk „Perseverantia“ auf, eine Suite für Klavier und Streichtrio über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, die Jazz mit zeitgenössischer Kammermusik verbindet (24. Juli).

Performances im öffentlichen Raum gehören seit dem ersten asphalt Festival 2012 zur Festival-DNA. Sie sind entsprechend beleibt und leider auch bereits ausverkauft: Die Theatertour „Tage aus Glas“ von Theaterkollektiv Pièrre.Vers und Regisseur Christof Seeger-Zurmühlen adaptieren in diesem Jahr den gleichnamigen Roman von Dorothee Krings. Dabei wird das Gelände rund um die ehemalige Gerresheimer Glashütte erkundet und vom Glashüttenstreik 1901 bis zu aktuellen Fragen von Besitz und dem Wert von Arbeit heute wird ein Bogen geschlagen. Die dänische Produktion „Taxi Drivers“ der vielfach preisgekrönten Theatergruppe fix+foxy nimmt jeweils vier Fahrgäste in einem Taxi mit durch nicht nur vorzeigbare Gegenden von Düsseldorf und konfrontiert sie mit ihrem eigenen Radikalisierungspotenzial und ihrem Bedürfnis nach persönlicher Sicherheit. Was für alle Interessierten ohne Anmeldung und kostenfrei nutzbar sein wird, sind die Stadtklaviere, die während des Festivals an den U-Bahnhöfen Heinrich-Heine-Allee und Oberbilker Markt sowie im Foyer der Zentralbibliothek im KAP1 stehen werden.

Beliebt bei vielen Passanten – die Stadtklaviere

Da die Seebühne am Schwanenspiegel in jedem Jahr ein Publikumsmagnet ist, zeigt das asphalt 2026 13 Konzerte und lesungen, darunter zwei Doppelkonzerte. Darunter die Konzerte des britischen Jazz- und Soul-Sänger und Pianisten Reuben James (23. Juli), die Leipziger Indie-Folk-Perlen Almost Twins (27. Juli), das Londoner Neo-Soul-Ausnahmetalent anaiis (30. Juli) oder die französischen Jazzer OZMA (28. Juli). Lesungen halten Dana von Suffrin („Toxibaby“, 24. Juli), Christiane Rösinger („The Joy of Ageing“, 25. Juli) und Kaleb Erdmann („Die Ausweichschule“, 31. Juli).

Das asphalt Festival hat eine neue Heimat im denkmalgeschützten, ehemaligen Fabrikgebäude Halle 12. Dort finden ebenfalls verschiedene Veranstaltungen statt. Das Wiener Künstlerkollektiv DARUM baut dort einen Parcours auf, durch den sich das Publikum einzeln bewegt und mittels VR-Headset und Controller virtuelle Räume erkundet. Die immersive Performance „Auflösung. Ein virtueller Kontrollverlust“ beleuchtet, was der wachsende Pflegenotstand für unsere Gesellschaft und die Betroffenen bedeutet (24. – 26. Juli). Das Kölner Kollektiv Futur3 zeigt mit „Making the Story“ ein dokumentarisches Theaterstück über sogenannte Fixer*innen, die internationale Journalist*innen bei deren Kriegsberichterstattung in der Ukraine unterstützen (29. Juli). Zu Ende geht das asphalt Festival 2026 mit „Simple“ der argentinischen Choreografin Ayelen Parolin: einfach, mitreißend und zweifelsohne eines der lustigsten zeitgenössischen Tanzstücke der letzten Jahre (1. + 2. August).

Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es hier. www.asphalt-festival.de. Tickets sind zu Veranstaltungen sind hier buchbar.

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