Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

Hauptmenü

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert

logo

Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert
  • Sammelleidenschaft in Düsseldorf: Die Cardmadness wächst weiter

  • 3.000 Zuschauer*innen feiern Fan Zhendong und Borussia Düsseldorf

  • Düsseldorf: „Chefs in Town“ macht Station bei fiftyfifty

  • Düsseldorf: Grandiose Geburtstagparty für die Henkelaner*innen und ihre Familien

  • Düsseldorf – München – Pfaffenhofen: Oktoberfestbesuch mit missglückter Rückreise

DüsseldorfAktuellesParteienPolitikTop News
Home›Düsseldorf›AWO Düsseldorf macht den Ehrenamts-Praxis-Check mit Bundestagskandidierenden

AWO Düsseldorf macht den Ehrenamts-Praxis-Check mit Bundestagskandidierenden

Von Ute Neubauer
14. Februar 2025
Teilen:
(v.l.) Zanda martens, Adis Selimi, Lisa Schubert und Christine Rachner in der Gesprächsrunde

Der AWO-Aktiv und Stadtteiltreff in Wersten war am Donnerstag (13.2.) gut besucht. Eltern mit ihren Kleinkindern trafen sich im Café oder zum Turnen, Schulkinder nutzen das Bastel- und Spielangebot oder schauten im Außenbereich bei der Tierfarm vorbei. Auch die Fahrrad-Werkstatt hatte geöffnet und im Kleiderladen gab es ein breites Angebot. Ein ganz normaler Nachmittag war es aber nicht, denn zusätzlich zu den Menschen aus der Nachbarschaft waren Politiker*innen von SPD, FDP und Die Linke gekommen. Die AWO hatte zum Ehrenamts-Praxis-Check eingeladen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, abseits von Podiumsdiskussionen zu erfahren, wie es den Bürger*innen geht. Und das in einem Stadtteil, der nicht zu den privilegierten in Düsseldorf gehört. Denn bürgerschaftliches Engagement und das Anpacken sind nicht nur im AWO-Aktiv-Treff wichtig für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Die Politiker*innen mit der Vertreter*innen der Liga Düsseldorf

Doch bevor sich Adis Selimi und Zanda Martens (beide SPD), Lisa Schubert (Die Linke) und Christine Rachner (als Vertretung für die FDP-Kandidierenden) aktiv wurden, trafen sich sich mit Vertreter*innen der Liga Wohlfahrt, zu der die AWO, das Deutsche Rote Kreuz, die Jüdische Gemeinde Düsseldorf, die Caritas und Der Paritätische gehören. Dabei berichteten Sabrina Hantke und Anita Hegerkamp vom AWO Aktiv- und Stadtteiltreff über die erfolgreiche Arbeit seit 45 Jahren. Der Treff wird mit all seinen Angeboten als „erweitertes Wohnzimmer“ der Nachbarschaft angenommen. Dazu gehöre auch das ehrenamtliche Engagement der Menschen, denn beispielsweise die Tierfarm sei am Wochenende darauf angewiesen, wenn keine hauptamtlichen Mitarbeitenden da sind. „Hilfe zur Selbsthilfe durch Mithilfe“ beschreibt Anita Hegerkamp das Konzept. Dadurch, dass sich die Menschen mit ihrem Treff identifizieren, achten sie auch darauf, weiß sie. 40 Nationalitäten wohnen in der Umgebung und das Miteinander funktioniere.

In der anschließende Fragerunde ging es unter anderem um den Fachkräftemangel, die fatale Situation mit Leiharbeiter*innen sowie der Belastung durch Bürokratie. Alle Politiker*innen gestanden ein, dass man den Bürokratieabbau bereits seit Jahren versuche zu betreiben, aber bisher lediglich winzige Erfolge zu verzeichnen seien – beispielsweise wenn ein Formular von fünf auf drei Seiten reduziert würde. Eine richtige Lösung habe man noch nicht gefunden, da immer die Rechtssicherheit im Vordergrund stehen.

Der Fachkräftemangel in der Pflege, den Kitas und auch den OGS sei gravierend, das bestätigten alle. Adis Selimi sieht eine Lösung nur in der Einwanderung, wobei dabei die Hürden durch Anerkennung von Abschlüssen reduziert werden müssten. Christine Rachner forderte eine intensivere Begleitung durch die Unternehmen bei ausländischen Arbeitskräften, um die Integration zu erleichtern. Das könne nicht alleine von den Kolleg*innen geleistet werden. Als einen Fehler im System beschrieb Zanda Martens die Vorgehensweise bei Leiharbeiter*innen. Diese würden im sozialen Bereich von Dienstleistern vermittelt, um den Fachkräftemangel zu beheben. Gleichzeitig erzeugten diese Firmen einen weiteren Personalmangel, da sie mehr Gehalt zahlen und flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen und damit Festangestellte abwerben. Für die Organisationen, die Leiharbeiter*innen einsetzen, kosten diese deutlich mehr als angestellte Mitarbeiter*innen, doch der Fachkräftemangel ließe ihnen keine Wahl.

Um Schlussstatements gebeten, betonte Adis Selimi, dass die Schuldenbremse reformiert werden müsse, um wichtige Themen finanzieren zu können, um so das Vertrauen in die Politik wieder zu festigen. Lisa Schubert sieht die sozialen Fragen als essenziell an, da diese auch den Rechtsextremismus befeuerten. Christine Rachner steht zur Schuldenbremse, da die FDP verhindern will, dass die Kinder noch für die Schulden zahlen müssen. Eine Wirtschaftswende gehöre zu den Zielen. Zanda Martens bekräftigte, dass ein Sozialstaat zwar Geld koste, dieses aber gut investiert sei, da es viele Probleme löse. Reiche müssten mehr zum Gemeinwohl beitragen, forderte sie, um das zu finanzieren. Am Sozialen zu sparen sei ein Fehler, die Folgen würde man täglich sehen.

Adis Selimi geht im Süden für die SPD ins Rennen und löst dort Andreas Rimkus ab

Anschließend ging es für die vier Politiker*innen an die praktische Arbeit. Adis Selimi wurde von zwei Ehrenamtlerinnen in den Kleiderladen eingewiesen und erfuhr, dass es bereits Stammkunden für bestimmte Artikel gibt. Da immer wieder große Taschen mit gespendeten Kleidungsstücken eingehen, machte er sich nützlich und sortierte Babykleidung.

Lisa Schubert kandidiert im Düsseldorfer Süden

Lisa Schubert freute sich bereits auf ihren Einsatz auf der Tierfarm. Dort gibt es Esel, Ponys, Kaninchen, Hühner, Katzen, Ziegen und Meerschweinchen. Viele Kinder aus der Nachbarschaft kümmern sich gerne um die Tiere auf der Farm, die offen zugänglich ist, auch wenn der Treff geschlossen hat. Nachdem Schubert die Eselin Fina gestriegelt hatte, kümmerte sie sich noch um die Ponys und wurde dabei von den Kindern begleitet.

Christine Rachner sprang für die beiden FDP Kandidaten Moritz Kracht und Lida Azarnoosh ein

Christina Rachner bastelte mit einigen Mädchen und ließ sich gerne erklären, wie man lustige Masken mit verschiedenen Materialien anfertigt.

Zanda Marten kandidiert im Düsseldorfer Norden und versucht diesen Wahlkreis zu gewinnen

Die Ehrenamtler in der Fahrradwerkstatt hatten eigentlich schon alle Arbeiten erledigt, als Zanda Martens zu ihnen stieß. Sie berichteten ihr, wie die Werkstatt funktioniert, in der oft geschenkte Räder aufgearbeitet werden, so dass sie wieder mit neuen Besitzer*innen auf die Straße können.

Wer daran interessiert ist die Düsseldorfer Kandidierenden zur Bundeswahlwahl persönlich zu erleben, hat dazu noch bei verschiedenen Terminen Gelegenheit. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

StichworteAWOAWO-AktivtreffBundestagswahl
Vorheriger Artikel

Spur des Sprayers: Naegeli im Bilker Bunker ...

Nächster Artikel

Düsseldorf Wersten: Fahrzeugkontrolle deckt umfangreichen Lebensmitteldiebstahl auf

0
Anteile
  • 0
  • 0
  • 0

  • Neueste Beiträge

  • Sammelleidenschaft in Düsseldorf: Die Cardmadness wächst weiter

    Von Ingo Siemes
    27. September 2026
  • 3.000 Zuschauer*innen feiern Fan Zhendong und Borussia Düsseldorf

    Von Melanie Berg - Borussia Düsseldorf
    27. September 2026
  • Düsseldorf: „Chefs in Town“ macht Station bei fiftyfifty

    Von Ute Neubauer
    27. September 2026
  • Düsseldorf: Grandiose Geburtstagparty für die Henkelaner*innen und ihre Familien

    Von Ute Neubauer
    27. September 2026
  • Düsseldorf – München – Pfaffenhofen: Oktoberfestbesuch mit missglückter Rückreise

    Von Ute Neubauer
    27. September 2026
  • Düsseldorf Flingern: 53-Jähriger an der Engelbertstraße niedergestochen – Mordkommission ermittelt

    Von Ute Neubauer
    27. September 2026
  • Düsseldorf: Friendship Cup 2026 – Sieger ist die Deutsch-chinesische Freundschaft

    Von Melanie Berg - Borussia Düsseldorf
    27. September 2026
  • Mode für den guten Zweck: Kleiderbörse der Bürgerstiftung Düsseldorf geht am Sonntag in Runde 2

    Von Ute Neubauer
    26. September 2026

Textanzeige

  • ServiceGesundheitTextanzeigen

    Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungen im Alltag?

    Vitaminpräparate, Mineralstoffkapseln und Proteinpulver füllen mittlerweile ganze Supermarktregale, wobei die Auswahl so groß geworden ist, dass Kunden oft den Überblick verlieren und zwischen zahllosen bunten Verpackungen kaum noch eine bewusste ...
  • WirtschaftTextanzeigenUnternehmen

    Lokale Suche in Düsseldorf: Wie Betriebe in ihrem Viertel sichtbar bleiben

    Die Frage nach dem nächsten Elektriker, der Steuerberatung in Bilk oder dem Blumenladen mit Sonntagsöffnung wird selten am Schreibtisch gestellt. Sie entsteht unterwegs, am Handy, häufig innerhalb weniger Minuten vor ...
  • DüsseldorfKarnevalTextanzeigen

    Karneval und Rosenmontag: Warum die Traditionen in Düsseldorf bis heute lebendig bleiben

    Mehr als 700.000 Menschen verfolgten laut Angaben des Comitee Düsseldorfer Carneval auch 2026 wieder den Rosenmontagszug in Düsseldorf. Trotz wechselnder Trends, moderner Eventkultur und steigender Sicherheitsanforderungen bleibt der Karneval damit ...
  • ServiceShoppingTextanzeigen

    Beauty-Innovationen, die den Markt aktuell prägen

    Die Beauty-Branche entwickelt sich rasant. Und neue Kosmetik spielt eine zentrale Rolle bei der Veränderung der Erwartungen der Konsumentinnen und Konsumenten. Bereits in den ersten Phasen der Kaufentscheidung achten Käufer ...
  • TextanzeigenGesundheitService

    Pflege und Beruf: Wie Arbeitgeber pflegende Angehörige entlasten können (Praxis-Tipps und Anlaufstellen)

    Wenn ein Elternteil stürzt, der Partner nach einer OP plötzlich Hilfe braucht oder eine Demenzdiagnose den Alltag auf den Kopf stellt, geraten viele Berufstätige in ein Dilemma. Termine koordinieren, Pflege ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Strom selbst erzeugen – warum sich Unabhängigkeit plötzlich so gut anfühlt

    Wer seinen eigenen Strom produziert, spürt sofort den Unterschied – nicht nur auf der Rechnung, sondern auch im Kopf. Plötzlich kommt die Energie nicht mehr anonym aus dem Netz, sondern ...
Facebook    RSS Feed
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Mediadaten
RSS-Feed - 2026 Ddorf-aktuell