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Home›Düsseldorf›Aktuelles›Düsseldorf Querdenken: Aneignung von Judenstern und KZ Auschwitz-Schriftzug

Düsseldorf Querdenken: Aneignung von Judenstern und KZ Auschwitz-Schriftzug

Von Dirk Neubauer
27. Februar 2021
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Die Querdenker kamen mit 150 Demonstrierenden auf den Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf.

Während in Düsseldorfs Kirchen am Samstag den weltweit zweieinhalb Millionen Covid-19-Toten gedacht wurde – 69.888 Menschen starben an dem Virus in Deutschland, 13.028 in Nordrhein-Westfalen (Quellen RKI+Land NRW, Stand: Samstag, 27.2., 22 Uhr) – gingen die Querdenker auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf mit dem Thema um wie immer: Man werde sich nicht impfen lassen, natürlich nicht. Corona sei eine Merkel-Erfindung, so wie der Judenstern von Hitler erfunden wurde. Einer der Nicht-geradeaus-Denkenden hatte sich einen Judenstern auf die rechte Brust geheftet und „Impfen macht frei“ in Frakturschrift auf seinen Mund-Nase-Schutz gedruckt.

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"Impfen macht frei" steht in Frakturschrift auf dem Mund-Nase-Schutz. Der Sticker zeigt einen Judenstern. Foto: Infozentrale

150 Schwurbler belästigten erst den bronzenen Johannes Rau, wie etwa der ehemalige AFD-Oberbürgermeister-Kandidat von Düsseldorf, der seinen Arm um die Statur legte. Anschließend wurde in seit Monaten unveränderter Weise die angebliche Corona-Verschwörung heraufbeschworen, das Corona-Leid der Kinder beklagt und Umstehenden dazu aufgerufen, endlich die Masken abzulegen. Dann zog die quer?denkende? Truppe durch Düsseldorf Unterbilk. Und kündigte an, am nächsten Samstag in Derendorf demonstrieren zu wollen.

Platzverweis für Reichskriegsflagge

Am Rande der Demo nahm die Polizei einen Mann und eine Frau fest. Im Rahmen einer Überprüfung war offenbar einem Polizeibeamten auf den Unterarm geschlagen worden. Während die widerwärtigen Vergleiche mit der Shoa und den Nazi-Greuel von keinem Querdenker hinterfragt wurden, schickte der Moderator den Träger einer Reichskriegsflagge öffentlichkeitswirksam weg. So etwas habe bei „Querdenken“ keinen Platz, hieß es. Dass der Demozug auf Abstand und mit maximal zwei Teilnehmern nebeneinander durchgeführt werden musste, wurde von den Querdenkern gern akzeptiert. „So sieht es aus, als wären wir mehr“, freute sich der Mann am Mikrofon.

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