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MessenWirtschaft
Home›Wirtschaft›Messen›Düsseldorf: „Der Mensch zählt“ bei der Messe A+A

Düsseldorf: „Der Mensch zählt“ bei der Messe A+A

Von Ute Neubauer
16. Oktober 2017
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Die Mitarbeiter der Feuerwehr lernen in der Brandsimulationsanlage in Garath den Umgang mit dem Feuer und der Schutzkleidung

Bei der internationalen Messe A+A geht es um persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Am Dienstag (17.10.) öffnet die Fachmesse ihre Pforten in Düsseldorf. 1900 Aussteller aus 63 Nationen präsentieren ihre Entwicklungen.

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Messe und Kongress gehen vom 17. bis 20. Oktober, Foto: Messe Düsseldorf, ctillmann

Der deutschen Wirtschaft geht es gut und entsprechend optimistisch blicken die Aussteller der A+A in die Zukunft. Denn die Firmen investieren in ihre Mitarbeiter und die Ausstattung. Das muss nicht nur Sicherheitskleidung sein. Auch repräsentative Outfits für die Belegschaft werden als Differenzierungsmerkmal angesehen und trägt neben der Schutzfunktion auch zur Stärkung des Wir-Gefühls bei. Die Deutsche Bahn beispielsweise hat gerade eine erste Testphase für neue Mitarbeiterbekleidung abgeschlosseb, die von Guido Maria Kretschmer entworfen wurde.

In Deutschland sind schwere Arbeitsunfälle durch gute Ausstattung und Vorschriften eher selten, erklärte Bruno Zwingmann, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gresundheit bei der Arbeit (Basi). Doch es gibt Themen, die nach wie vor aktuell sind. So kommen viele Arbeitskräfte immer noch in Kontakt mit Asbest und auch Feuerwehrleute haben mit vielfältigen Belastungen zu kämpfen. Die Weiterentwicklung von Schutzkleidung steht immer noch im Mittelpunkt.

Prävention ist ebenfalls ein zentrales Thema. Klaus Bornack, Präsident des Aussteller-Beirates der A+A 2017 und Geschäftsführer der Bornack GmbH & Co. KG, berichtete über die Entwicklung von Sturzairbags. Bei Arbeiten in geringen Höhen bis vier Metern ist eine Sicherung durch Seile nicht praktikabel. Eine Weste, die mit Sensoren einen Sturz feststellt und ähnlich wie bei Fahrzeugt einen Airbag aufbläst, könnte Mitarbeiter schützen. Weiterentwickelt könnte man sich auch einen medizinischen Einsatz für Menschen mit Beeinträchtigung beim Gleichgewicht denken. Ein Prototyp wird auf der Messe vorgestellt, die Serienreife könnte bereits im nächsten Jahr erreicht werden.

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Persönliche Schutzausrüstung für unterschiedlichste Bereiche wird auf der A+A präsentiert, Foto: Messe Düsseldorf, ctillmann

Die Digitalisierung ist auch beim Arbeitsschutz und bei der Arbeitssicherheit ein wichtiger Bestandteil. Prof. Dr. Dietmar Reinert, Direktor des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV, erläuterte die fortgeschrittene Entwicklung bei Exoskeletten, kombinierten Mensch-Maschinen-Systemen. Dabei wird die menschliche Intelligenz mit der Kraft von Maschinen vernetzt, wodurch die Bewegungen des Trägers unterstützt werden. Körperliche schwere Tätigkeiten könnten durch die neue Technologie erleichtert werden. Auch Datenbrillenkönnen die Arbeit beispielsweise beim der Kommissionierung im Lager erleichtern.

Die A+A gehört zum Dreiklang der Messen Rehacare (Anfang Oktober) und Medica (Mitte November). Bei allen drei Messen steht der Mensch im Mittelpunkt. Für die Besucher der A+A haben die Organisatoren unter dem Fokus „Zukunft der Arbeit“ eine spezielle Route zusammengestellt. Dabei werden an zwölf Stationen die Highlights der thematischen Schwerpunkte „Smarte PSA“ (persönliche Schutzausstattung), „Digitalisierung der Arbeit“ und „Digitale Anwendungen und Lösungen“ präsentiert.

Die Messe A+A eröffnet am Dienstag (17.10) und geht bis Freitag (20.10.). Neben der Messe für Fachbesucher tagt der 35. internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Weitere Informationen erhalten sie hier: www.aplusa.de

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