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Home›Düsseldorf›Aktuelles›10.000 Postkarten gegen Aldi-Verbot für fiftyfifty-Verkäufer in Düsseldorf: Breiti macht mit

10.000 Postkarten gegen Aldi-Verbot für fiftyfifty-Verkäufer in Düsseldorf: Breiti macht mit

Von Ute Neubauer
11. Juni 2015
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(v.r.) Michael Breitkopf – Breiti, der Gitarrist der Toten Hosen solidarisiert sich mit den fiftyfifty-Verkäufern Ulrike und Uwe

Michael Breitkopf – Breiti, der Gitarrist der Toten Hosen, schlägt den Protest-Akkord: „Viele Düsseldorfer verstehen nicht, warum seit Anfang Mai vor den 70 Aldi-Filialen in Düsseldorf die Verkäufer der Obdachlosenzeitung fityfifty verbannt wurden.“ Der Discounter hatte das mit Beschwerden seitens der Aldi-Kundschaft begründet. Dagegen machten Breiti und fiftyfifty am Donnerstag (11.6.) Front.

Hubert Ostendorf und Oliver Ongaro von fiftyfifty verstehen das generelle Verkaufsverbot nicht. Noch im Herbst 2014 sprachen sie mit Aldi darüber, wie die Zusammenarbeit verträglich ablaufen kann. So verkauften keine Unbekannten vor den Aldi-Filialen, sondern auf Listen erfasste und mit Ausweisen versehene Menschen, die Aldi namentlich bekannt waren. Bei Problemen hätte so gezielt geprüft und auch ein Platzverbot für Einzelne ausgesprochen werden können.

D_fiftyfifty_aldi_11062015

Nach dem Aldi-Bann: Kein fiftyfifty-Verkäufer vor den 70 Filialen des Discounters in Düsseldorf

Einzelne Probleme, viele positive Rückmeldungen

Probleme gäbe es vereinzelt, berichtet Oliver Ongaro, aber durch das System konnten diese schnell gelöst werden. Die positiven Rückmeldungen waren deutlich in der Überzahl. Von dem generellen Aldi-Bann seien etwa 150 fiftyfifty-Verkäufer betroffen, da sich meistens mehrere Personen den Standplatz vor einer Filiale teilten. Für sie entfällt nicht nur eine wichtige Einnahmequelle. Auch die Tagesstruktur und die sozialen Kontakte brechen weg. Ersatzverkaufsstellen sind schwer zu finden, denn meist sind sie schon durch Stammverkäufer belegt. Etwa 450 Menschen verdienen sich mit dem Verkauf des Obdachlosenmagazins etwas hinzu, 150 von ihnen sind jetzt quasi arbeitslos.
Warum Aldi diesen Schritt gegangen ist, bleibt unklar. Bei anderen Geschäften der Ketten Rewe, Edeka, Lidl, Norma o.ä. liegt es in der Entscheidungshoheit der Filialleitung, ob ein fiftyfifty-Verkäufer dort tätig werden darf. Das funktioniert sehr gut, berichtet Hubert Ossendorf. Da die Zeitungsverkäufer oft auch für Sauberkeit bei den Einkaufswagen sorgen oder Hilfestellung beim Einräumen anbieten, versteht die Kundschaft die Aldi-Entscheidung nicht. Das so mancher Unterstellplatz für Einkaufswagen jetzt deutlich dreckiger ist, bereitet den Aldi-Verantwortlichen offenbar keine Probleme.

Auflagenrückgang gefährdet Obdachlosenzeitung insgesamt

Die Herausgeber von fifty-fifty müssen durch das Aldi-Verbot eine Auflagenrückgang verkraften. Seit 20 Jahren gibt es das Magazin und es arbeitet kostendeckend durch die Verkäufe. Ein Drittel weniger Umsatz lässt diese Struktur nun schwanken. Unterstützung im Kampf gegen das Verkaufsverbot will Breiti von den Toten Hosen geben. Er setzt sich bereits seit Jahren für die Zeitung ein und ruft die Öffentlichkeit auf, bei Aldi auf die Rückkehr der fifty-fifty-Verkäufer zu drängen. 10.000 Postkarten sind gedruckt, auf denen Kunden für die Rückkehr der Verkäufer appellieren. Aldi Süd setzt in Düsseldorf mit dem Verbot ein in Deutschland einmaliges Zeichen. In Hamburg gab es mit dem Obdachlosenmagazins Hinz und Kunz Gespräche mit Aldi Nord. Dort darf verkauft werden.

Protest gegen Aldi per Mail

Wer fiftyfifty unterstützen möchte, kann eine Mail an Aldi schreiben und um die Rückkehr der Verkäufer bitten. Weitere Information dazu finden sie hier.

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