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Home›Düsseldorf›Blaulicht›Pfingstorkan Ela weht durch die Feuerwehrbilanz 2014

Pfingstorkan Ela weht durch die Feuerwehrbilanz 2014

Von Dirk Neubauer
7. April 2015
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Ein Einsatz von mehr als 139.000: Die Feuerwehr wurde 2014 so häufig gerufen wie noch nie seit Gründung im Jahr 1872

Ela hat alles verändert. Die Parks, die Stadt und – die Feuerwehrstatistik: Im vergangenen Jahr rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mehr als 139.000 Mal aus. So häufig wie noch nie seit der Gründung der Düsseldorfer Feuerwehr im Jahr 1872. Gegenüber 2013 war dies ein Plus von knapp elf Prozent.

8008 Einsätze davon gehen allein auf Kosten des Pfingstorkans Ela. Drei Menschen starben, mehr als 20 wurden verletzt. Nach dem Orkan sei die Wehr zwei Wochen lang im Ausnahmezustand gewesen, sagte ihr Sprecher Heinz Engels gestern bei der Vorlage der Jahresbilanz 2014. Die, die überall da reinrennen, wo andere rausrennen, freuen sich über ein Lob von professioneller Seite. Die Bundeswehr habe die Koordination der Düsseldorfer Feuerwehr nach Ela ausdrücklich als vorbildlich herausgestellt. Soldaten, Technisches Hilfswerk, Hilfsorganisationen und die 967 Berufsfeuerwehrleute waren rund um die Uhr im Einsatz. Bis zur Erschöpfung und darüber hinaus.

Alle drei Minuten kommt ein Notruf via 112

Alle drei Minuten komme ein Notruf über die 112. Im Schnitt müsse ein Anrufer 5,4 Sekunden lang warten, bis jemand rangeht. Meist wird ein Krankenwagen angefordert: 119.200 (Vj. 116.556) Rettungsdiensteinsätze stehen im Einsatzbuch, darunter waren knapp 75.000 Notfälle; 17.504 (Vj. 17.280) Mal musste der Notarzt gleich mitausrücken.
Demgegenüber scheinen Brandeinsätze vergleichsweise selten vorzukommen: 3.226 (Vj. 3.008) Einsätze gab es im Jahr 2014. Fünf Menschen konnten dabei nur noch tot geborgen werden. Auffallend viele von ihnen hatten in ihrem Wohnzimmer einen Grill entzündet und starben, weil sie das heimtückische, weil farb- und geruchlose Kohlenmonoxid, CO, einatmeten. Feuerwehrsprecher Heinz Engels: „Unseren Rettern hilft es sehr, dass sie CO-Warner bei sich tragen. Die schlagen sofort Alarm, falls die CO-Werte in einem Raum zu hoch sind.“ Je nach Konzentration würden ansonsten schon zwei, drei Atemzüge reichen, um einen Retter bewusstlos zu Boden sinken zu lassen. Der Tod kommt wenige Atemzüge später.
16 (Vj. 29) Großbrände beschäftigten die Düsseldorfer Feuerwehr. Der Brand in einem ehemaligen Möbellager an der Witzelstraße am 1. April 2014 gehörte dabei mit zu den größten Feuerstellen. Pro Minute regneten 10.000 Liter Wasser auf den Brandherd nieder, um die Flammen niederzukämpfen.

Ein Amoklauf als außergewöhnliche Notlage

Der Amoklauf eines Mannes am Höher Weg Ende Februar 2014 begann gleichfalls mit einer Alarmierung der Feuerwehr. Zum einen hatte der Täter in der Rechtsanwaltkanzlei ein Feuer entfacht, um Spuren zu verwischen; zum anderen war ein „chirurgischer Notfall“ gemeldet worden. Staat beherzt zu helfen war anfangs unklar, ob die Retter nicht selbst unter Beschuss geraten könnten.
Feuerwehrchef Peter Albers blickte nach dieser Bilanz in die Zukunft: Noch in diesem Jahr werden die neuen Atemschutz-Übungsräume in Garath fertig. Um sie hatte die Feuerwehr lange kämpfen müssen. Zudem werde derzeit mit dem Personalrat über eine Weiterbildung der Retter zu Notfallsanitätern verhandelt. Viele seien bereits Rettungsassistenten – was sich bei den Nacharbeiten zu Ela immer wieder bewährt habe.

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Feuerwehrchef Peter Albers (4.v.l.) mit Feuerwehrleuten aller Sparten

Foto unten: Wilfried Meyer, Stadt Düsseldorf

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