Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

Hauptmenü

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert

logo

Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert
  • Punkteteilung beim 1:1 zwischen Fortuna Düsseldorf und dem Karlsruher SC

  • Düsseldorfer Altstadt: Fünf Leichtverletzte – Unfallflucht endet im Hofgarten

  • Düsseldorf: Das Central wird für einen Nachmittag zur Bühne für die Schnäppchenjäger

  • Düsseldorf: Gewichtsbegrenzung auf Theodor-Heuss-Brücke soll kontrolliert werden

  • Starker Heimsieg der Düsseldorfer EG gegen die Eisbären Regensburg

AktuellesDüsseldorf
Home›Düsseldorf›Aktuelles›Düsseldorf: 300 Menschen demonstrieren beim „Walk of Freedom“

Düsseldorf: 300 Menschen demonstrieren beim „Walk of Freedom“

Von Ute Neubauer
21. Oktober 2018
Teilen:
Männer, Frauen und Kinder demonstierten am Samstag gegen Sklaverei und Menschenhandel

Die Choreographie am Samstagmittag (20.10.) in der Düsseldorfer Innenstadt ist genau festgelegt: Schwarz gekleidete Menschen mit schwarze Regenschirmen gehen in einer Reihe schweigend hintereinander. Am Rande verteilen Teams Informationen an die Passanten: „Lokaler Walk. Gobale Wirkung“ heißt es darin. Es gehe um den Kampf gegen Menschenhandel und Sklaverei. In Düsseldorf, Frankfurt und Bremen gibt es aber auch Kritik an der Aktion, hinter der fundamentalistische Christen vermutet werden.

D_Walk_Platten_20102018

Ausgangspunkt des "Walks of Freedom" war der Schadowplatz, wo es Informationen und Aktionen gab

Neben Düsseldorf starteten am Samstag in fünf weiteren NRW-Städten die „Walks of Freedom“, deutschlandweit in insgesamt 25. Startpunkt war in Düsseldorf der Schadowplatz, wo sich ein Informationsstand von Amnesty International mit dem lokalen Veranstalter „Windrose e.V.“ und zwei Foodtrucks positioniert hatte.

D_Walk_Strasse_20102018

Die Autofahrer mussten sich am Samstag gedulden, viele Passanten kreuzten dagen ohne Hemmungen die Demonstration

Nina Strehl von vom Verein Windrose verlas vor dem Marsch die Freiheitsbotschaft. Darin wurde das Ziel erklärt, für Gerechtigkeit, Freiheit und Menschlichkeit zu laufen und die Abschaffung der Sklaverei und des Menschenhandels zu erreichen. Die rund 300 Teilnehmer auf dem Platz applaudierten laut und dann stellten sie sich auf. Sie bildeten eine lange Reihe, die Einheit ausdrücken sollte. So beschreibt es die Dach-Organisation A21 „Wir sind ein Teil von etwas viel Größerem als wir selbst“. In diesem Jahr verzichteten die Organisatoren auf die gelben Klebestreifen, mit denen sich die Teilnehmer im vergangenen Jahr die Münder zuklebten. Es gab offene Kritik daran, dass die dadurch symbolisierte Sprachlosigkeit eine Bevormundung der eigentlichen Opfer sei.

D_Walk_Koe_20102018

Auf verklebte Münder verzichteten die Organisatoren in diesem Jahr

Die schwarz gekleideten Menschen beim Düsseldorfer Walk waren Teil einer weltweiten Kampagne von A21. Sie kämpfen gegen Menschenhandel, Sklaverei und Zwangsprostitution. Nach der Rückkehr am Schadowplatz versammelten sich die Teilnehmer, schlossen gleichzeitig ihre Schirme und riefen „Freiheit“.

„Wir alle kämpfen gemeinsam dafür, moderne Sklaverei weltweit zu beenden. Vielen Menschen ist das Problem nicht bewusst, aber es betrifft auch unser Land und sogar unsere Region“, erklärt Nina Strehl von Windrose e.V.. „A21“ hat es sich zum Ziel gesetzt durch Öffentlichkeitsarbeit, Intervention und Versorgung der Opfer Menschenhandel abzuschaffen. In dreizehn Ländern bekämpfen sie moderne Sklaverei, in dem sie versuchen Betroffene zu erreichen, zu retten und zu rehabilitieren. „Wir sind überzeugt, dass Sklaverei zu unseren Lebzeiten abgeschafft werden kann, wenn wir das gemeinsam anpacken und unnachgiebig dranbleiben”, so Christine Caine, Gründerin von A21. Auf ein Problem aufmerksam zu machen, sei der erste Schritt zur Bekämpfung gegen die moderne Sklaverei, betont auch Nina Strehl.

D_Walk_Volos_20102018

Da die Teilnehmer während ihrer Demonstration schwiegen, verteilten Teams am Rande Informationen an die Passanten

Es gibt aber auch heftige Kritik an der Dachorgansiation A21, die seit 2014 die weltweiten „Walks of Freedom“ initiiert. Die Teilnehmer und Infoteams müssen an den meisten Veranstaltungsorten Teilnehmergebühren (Düsseldorf 17 Euro) bezahlen, mit denen unter anderem die einheitlichen Schirme finanziert werden. Offenbar ist A21 in Deutschland nicht selber aktiv, sondern nutzt dafür zahlreiche lokale Organisationen. Hotlines, Einrichtungen und Hilfsangebote für Betroffenen von Menschenhandel und Zwangsprostitution werden im Bundesgebiet nicht von A21 angeboten.

Ein Frankfurter Verein für die Rechte von Prostituierten vermutet eine Zusammenarbeit von A21 mit Mission Freedom, bei der eine klare missionarische Ausrichtung zu erkennen sei. Andere Stellen kritisieren die Einstellung zu Homosexuellen und Schwangerschaftsabbrüchen als diskriminierend. In Düsseldorf kündigte die Bildungsgewerkschaft (GEW) gegenüber report-D an, gegen den „Walk of Freedom“ vorgehen zu wollen.

Vorheriger Artikel

Düsseldorf PS-Poser: Fünf Autos stillgelegt – Auspuffdonner ...

Nächster Artikel

Düsseldorfer EG besiegt Straubing Tigers in der ...

0
Anteile
  • 0
  • 0
  • 0

  • Neueste Beiträge

  • Punkteteilung beim 1:1 zwischen Fortuna Düsseldorf und dem Karlsruher SC

    Von Anne Vogel
    8. Februar 2026
  • Düsseldorfer Altstadt: Fünf Leichtverletzte – Unfallflucht endet im Hofgarten

    Von Ute Neubauer
    8. Februar 2026
  • Düsseldorf: Richtfest der Karnevalisten – Tilly-Wagen noch unter Verschluss

    Von Ute Neubauer
    8. Februar 2026
  • Düsseldorf: Das Central wird für einen Nachmittag zur Bühne für die Schnäppchenjäger

    Von Ute Neubauer
    7. Februar 2026
  • Düsseldorf: Der Vize-Präsident ersetzt den Vize-Präsidenten bei den Düssel-Narren

    Von Ute Neubauer
    7. Februar 2026
  • Düsseldorf: Bei der Galasitzung der Schmetterlinge wurde die närrische Eule verliehen

    Von Ute Neubauer
    7. Februar 2026
  • Düsseldorf: Ausgelassene Brauhaussitzung der Narrenzunft im Schlüssel

    Von Ute Neubauer
    7. Februar 2026
  • Düsseldorf: Gewichtsbegrenzung auf Theodor-Heuss-Brücke soll kontrolliert werden

    Von Ute Neubauer
    6. Februar 2026

Textanzeige

  • ServiceShoppingTextanzeigen

    Beauty-Innovationen, die den Markt aktuell prägen

    Die Beauty-Branche entwickelt sich rasant. Und neue Kosmetik spielt eine zentrale Rolle bei der Veränderung der Erwartungen der Konsumentinnen und Konsumenten. Bereits in den ersten Phasen der Kaufentscheidung achten Käufer ...
  • TextanzeigenGesundheitService

    Pflege und Beruf: Wie Arbeitgeber pflegende Angehörige entlasten können (Praxis-Tipps und Anlaufstellen)

    Wenn ein Elternteil stürzt, der Partner nach einer OP plötzlich Hilfe braucht oder eine Demenzdiagnose den Alltag auf den Kopf stellt, geraten viele Berufstätige in ein Dilemma. Termine koordinieren, Pflege ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Strom selbst erzeugen – warum sich Unabhängigkeit plötzlich so gut anfühlt

    Wer seinen eigenen Strom produziert, spürt sofort den Unterschied – nicht nur auf der Rechnung, sondern auch im Kopf. Plötzlich kommt die Energie nicht mehr anonym aus dem Netz, sondern ...
  • TextanzeigenEssen & TrinkenService

    Essen mit Erlebniswert: Die Transformation der Catering-Branche

    In den letzten Jahrzehnten hat die Catering-Branche eine bemerkenswerte Evolution durchlaufen. Früher primär auf die effiziente Bereitstellung von Speisen und Getränken für Veranstaltungen fokussiert, wandeln sich Catering-Unternehmen heute zunehmend zu ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Industrieller Chic: Wie Kunststofffenster den Loft-Stil in Ihrem Einfamilienhaus unterstützen

    Die Inspiration des industriellen Chics sind die Werkshallen des Industriezeitalters. Die Basis für diesen Stil sind große Räume, schlicht gehalten mit rustikalen Elementen und großen Fensterflächen. Wie so vieles wurde ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Fünf Tipps für eine bessere Immobilienaquise

    Egal, ob Sie neu in der Immobilienwelt oder ein erfahrener Makler sind, eine Strategie zur Kundenakquise ist entscheidend für Ihren Erfolg. Sie müssen einzigartig und intelligent sein. Verkäufer suchen nach ...
Facebook    RSS Feed
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Mediadaten
RSS-Feed - 2026 Ddorf-aktuell