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Home›Düsseldorf›Düsseldorf: „Not sehen und impfen“ – Katholische Kirche, Stadt und Caritasverband starten gemeinsame Impfaktion

Düsseldorf: „Not sehen und impfen“ – Katholische Kirche, Stadt und Caritasverband starten gemeinsame Impfaktion

Von Ute Neubauer
10. Januar 2022
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Zum Start der Kampagne trafen sich am Montagmorgen die Verantwortlichen an der Oststraße: (v.l.) Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, OB Stephan Keller, Anna Gockel-Gerber (Caritas), Stadtdechant Frank Heidkamp, Franziskaner-Pater Athanasius Spies OFM, Foto: Caritasverband Düsseldorf

Am Montag (10.1.) startet an der Kirche Maria Empfängnis an der Oststraße die gemeinsame Impfaktion von Stadt, katholischer Kirche und Caritasverband. „Not sehen und impfen“ lautet das Motto der Kampagne, bei der bis zum 28. Januar das städtische Impfmobil alle 15 Seelsorgebereiche Düsseldorfs anfahren wird. Die erste Station ist die Oststraße. Anschließend geht es von Garath bis Kaiserswerth und von Heerdt bis Grafenberg. Ziel ist es möglichst viele Mensche zu impfen oder zu boostern. Das Impfmobil ist außer an den Wochenende täglich von 10 bis 17.30 Uhr geöffnet und kann ohne Termin besucht werden.

An 15 Düsseldorfer Kirchen macht das städtische Impfmobil bis zum 28. Januar Station, Grafik: Aktion “Not sehen und impfen”

Die Impfung kann für alle ab 12 Jahren erfolgen. Bei Kindern/Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren in Begleitung ihrer Eltern. Vor allen Impfungen gibt es eine ausführlicher Beratung, bei der auch der verwendete Impfstoff festgelegt wird. Es stehen verschiedene Impfstoffe zur Verfügung. Die Booster-Impfung (dritte Impfung) wird für alle empfohlen wird, deren zweite Impfung länger als drei Monate zurückliegt. Kinder von 5 bis 11 Jahren können an der mobilen Station nicht geimpft werden. Für sie besteht die Möglichkeit bei ihrem Kinderarzt oder mit Terminbuchung über die Telefonhotline der Stadt (0211-8996090) im Impfzentrum am Berta-von-Suttner-Platz.

Stadtdechant Frank Heidkamp erklärte am Montag (10.1.):„ Ich bin dankbar, dass wir diese gemeinsame Aktion heute starten können. Wir möchten mit diesem Angebot zu den Menschen gehen und ihnen sagen, dass sie diese unkomplizierte Möglichkeit nutzen sollen.“

„Für uns zählt jede Impfung! Wir impfen was das Zeug hält und erreichen täglich sogar rund 300 Personen, die sich erstimpfen lassen. Diese gemeinsame Aktion ist ein eindrucksvolles Beispiel der erfolgreichen Zusammenarbeit politischer und gesellschaftlicher Akteure in der Stadtgesellschaft im Kampf gegen die Pandemie. Das Impfmobil steht ab heute täglich in einer anderen Pfarrgemeinde und wir versuchen, so viele Impfwillige wie möglich zusammentrommeln.“ betonte Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.

Anna Gockel-Gerber, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Caritasverbandes Düsseldorf, ergänzte: „Wir möchten mit der Aktion gerade auch Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete, Personen mit körperlichen Einschränkungen, Wohnungslose und Senioren ansprechen, aber natürlich ist auch jeder andere sehr herzlich zum Impfen und Boostern willkommen. Caritas-Kollegen helfen vor Ort bei den Formalien und unterstützen Menschen mit Sprachbarrieren beim Ausfüllen der Unterlagen.“

 

In Düsseldorf sind Impfungen ohne Termin an den mobilen Stationen, in der Passage des U-Bahnhofs Heinrich-Heine-Allee und im Impfzentrum hinter dem Hauptbahnhof möglich

Die Impfung kann für alle ab 12 Jahren erfolgen. Bei Kindern/Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren in Begleitung ihrer Eltern. Vor allen Impfungen gibt es eine ausführlicher Beratung, bei der auch der verwendete Impfstoff festgelegt wird. Es stehen verschiedene Impfstoffe zur Verfügung. Die Booster-Impfung (dritte Impfung) wird für alle empfohlen wird, deren zweite Impfung länger als drei Monate zurückliegt. Kinder von 5 bis 11 Jahren können an der mobilen Station nicht geimpft werden. Für sie besteht die Möglichkeit bei ihrem Kinderarzt oder mit Terminbuchung über die Telefonhotline der Stadt (0211-8996090) im Impfzentrum am Berta-von-Suttner-Platz.

Die Termine „Not sehen und impfen“

  • Montag, 10. Januar, Oststraße 42, Stadtmitte, an der Kirche Maria Empfängnis
  • Dienstag, 11. Januar, Mörsenbroicher Weg 2, Mörsenbroich, an der Kirche Franziskus Xaverius
  • Mittwoch, 12. Januar, Baldurstraße 24, Heerdt, am Gemeindezentrum St. Benediktus
  • Donnerstag, 13. Januar, Am Schönenkamp 143, Hassels, an der St. Antonius Kirche
  • Freitag, 14. Januar, Krahnenburgstraße 3, Lichtenbroich, an der Kirche Mariä Königin
  • Montag, 17. Januar, Margaretenstraße 3, Grafenberg, an der St. Ursula Kirche
  • Dienstag, 18. Januar, Jülicher Straße 50, Derendorf, an der Kirche Hl Dreifaltigkeit
  • Mittwoch, 19. Januar, Ackerstraße 209a, Flingern, an der Liebfrauen Kirche
  • Donnerstag, 20. Januar, Josefsplatz 12, Oberbilk, an der Kirche St. Josef
  • Freitag, 21. Januar, Suitbertus-Stiftsplatz 6, Kaiserswerth, an der Kirche St. Suitbertus
  • Montag, 24. Januar, Am Langen Weiher 20, Holthausen, an der Kirche St. Joseph
  • Dienstag, 25. Januar, Posener Straße 1, Lierenfeld, an der Kirche St. Michael
  • Mittwoch, 26. Januar, In der Hött 26, Flehe, an der Kirche Mater Dolerosa
  • Donnerstag, 27. Januar, Prenzlauer Straße 4, Garath, an der St. Theresia Kirche
  • Freitag, 28. Januar, Hauptstraße 14, Benrath, an der St. Cäcilia Kirche
StichworteCaritasImpfmobilImpfungKatholische Kirche
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