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Home›Kultur›Der Pfarrer und das Rätsel der Moderne: Sammlung Hanck im Düsseldorfer Kunstpalast

Der Pfarrer und das Rätsel der Moderne: Sammlung Hanck im Düsseldorfer Kunstpalast

Von Birgit Koelgen
2. Oktober 2019
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Der Sammler: Wolfgang Hanck, Pfarrer im Ruhestand, zwischen Radierungen der Brüder Tobias und einem malerisch zerknautschten Objekt von Christine Reifenberger.

Nur ein kleines goldenes Kreuz an seinem Revers deutet es an: Dieser lebhafte Kenner moderner Kunst ist ein Mann der Kirche. Wolfgang Hanck, katholischer Pfarrer im Ruhestand, hat der Heimatstadt Düsseldorf bereits 2008 rund 1800 Werke aus seiner privaten Sammlung geschenkt und reicht jetzt, anlässlich seines 80. Geburtstages (dabei wirkt er, ohne Schmus, glatt 20 Jahre jünger), weitere 80 Stücke nachgereicht. Dieser Segen wird jetzt mit einer Kabinettausstellung in der Sammlung des Kunstpalastes gefeiert: „Kosmos Hanck“.

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Subtile Erscheinungen: Zeichnungen ohne Titel von Kaja el Attar.

Der seltsam pompöse Titel bezieht sich auf die Auswahl des Sammlers, der eine besondere Vorliebe für junge, witzige, oft rätselhafte Positionen hat. Es handelt sich hier allerdings um einen Minikosmos – etwa 30 kleine Arbeiten auf Papier sind zu sehen sowie ein winziges Farbfeld-Gemälde auf Holz des Berliners Pius Fox. Dass Hanck hauptsächlich Zeichnungen und Grafiken sammelt, hatte ursprünglich praktische und finanzielle Gründe: „… weil die besser zu lagern sind und auch vom Geldbeutel her erreichbarer“, erklärt er munter. Dabei zeigt sich die Qualität von Kunst ja ohnehin oft deutlicher in den subtilen, weniger repräsentativen Techniken.

Die Fantasie hat freies Spiel

„Fragile Systeme“ – so könnte man, mit dem Titel zweier scherenschnittartigen Arbeiten der Punkromantikerin Lena von Goedecke, die Ausstellung nennen. Eine gezielte Aufmerksamkeit ist schon vonnöten, damit der Betrachter feinste Formen wahrnimmt wie die mit Tusche, Filzstift und Graphit in die Welt gesetzten Farbtürmchen von Kaja el Attar. Wunderlich sind auch Lars Ottens schwungvolle Männlein „Ich und Du“ oder die skurrilen Figuren der in Hamburg ausgebildeten Japanerin Akane Kimara, die zum Beispiel eine zarte Nackte in einen lila Riesenhandschuh klettern lässt. „Ein Traum, die Fantasie einer Künstlerin“, sagt der Sammler dazu.

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Einverständnis: Sammler Wolfgang Hanck und Kuratorin Gunda Luyken neben Kreidezeichnungen von Andrea Zaumseil.

Eins steht fest: Kriterien der Frömmigkeit sind es nicht, die den Theologen auf dem Felde der Sammlung bewegen. Seit Hanck als Kaplan und Religionslehrer 1988 bemerkt hatte, dass Schüler mit Bildern besser zu beeindrucken waren als mit Worten, entwickelte er seine eigene Leidenschaft für die Kunst. Als Pfarrer in der Neusser Christ-König-Gemeinde forderte er seine Gemeinde oft mit neuen Erwerbungen. Mittwochs war sein freier Tag – „da warteten die Galeristen schon auf ihn“, schmunzelt Gunda Luyken, die Leiterin der Graphischen Sammlung. Und jetzt, nachdem Hanck seine Schätze dem Museum schenkte, sind die Wände zu Hause etwa leer? „Vonwegen“, sagt der Stifter vergnügt. Es wird weiter gesammelt …

Wann und wo?

„Kosmos Hanck“: bis 12. Januar im Kunstpalast Düsseldorf, 2. Stock, am Übergang zum Sammlungsflügel, Ehrenhof 4-5. Di.-So. 11 bis 18 Uhr, Do. bis 21 Uhr. Eintritt: 5 Euro, Kombiticket für alle Ausstellungen (mit Pierre Cardin und Norbert Tadeusz) 14 Euro. Am 7. November, 19 Uhr, gibt es einen „Wortgottesdienst“ plus Kunstbetrachtung mit dem Sammler und Pfarrer i. R. Wolfgang Hanck. www.kunstpalast.de

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