Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

Hauptmenü

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert

logo

Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

  • Düsseldorf
    • Aktuelles
    • Blaulicht
    • Verkehr
    • Karneval
    • Schützen
  • Service
    • Gesundheit
    • Events
    • Termine
    • Shopping
    • Essen & Trinken
    • Motor
    • Reise
  • Politik
    • Stadtrat
    • Stadtteile
    • Parteien
    • Bauen & Wohnen
  • Wirtschaft
    • Unternehmen
    • Gewerkschaften
    • Verbände
    • Messen
    • Karriere
    • Bildung
  • Kultur
    • Kunstfakten
    • Kunstkritik
    • Theater
    • Film
    • Musik
    • Literatur
    • Malerei
    • Fotografie
    • Tanz
    • Ausstellungen
  • Sport
    • Tischtennis
    • Eishockey
    • Fußball
    • Laufen
    • Basketball
    • Handball
    • Football
    • Lokalsport
  • Am Rand(e) notiert
  • Flughafen Düsseldorf erwartet in den Herbstferien mehr Reisende als im Sommer

  • Jubiläumsausstellung des Vereins „Spektrum76 – Düsseldorfer Künstlerkreis“ im Rathaus

  • Düsseldorf: Karnevalisten von Till’s Freunde bereiten sich auf den Notfall vor

  • Mundartfreunde Düsseldorf: Jubiläumsehrenamtskarten für 3 x 25 Jahre „Brassel“

  • Düsseldorf: Wer backt den leckersten Weckmann?

PolitikStadtrat
Home›Politik›Diskussion im Stadtrat: Wer darf in Düsseldorf öffentliche Räume mieten?

Diskussion im Stadtrat: Wer darf in Düsseldorf öffentliche Räume mieten?

Von Ute Neubauer
8. März 2019
Teilen:
Trotz rechtlicher Bedenken setzte die Ratsmehrheit am Donnerstag mit dem Antrag ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus

Prinzipiell stehen öffentliche Räume, beispielsweise in Schulen, Bürgerhäusern oder der Volkshochschule in Düsseldorf, zur Vermietung zur Verfügung. Doch nach dem Bürgerdialog der AfD am 26. Februar stand auf der Tagesordnung der Ratssitzung am Donnerstag (7.3.) ein Antrag der Ampel-Koalition mit dem Titel „Städtische Räume sind kein Ort für Hetze“. Die Forderung: Die Verwaltung solle Kriterien festlegen, um die Überlassung von Räumen für Veranstaltungen mit rassistischen, anti-semitischen, salafistischen, antidemokratischen, sexistischen, gewaltverherrlichenden, oder anderen menschenfeindlichen Inhalten zu verhindern. Der Antrag wurde mit Mehrheit von SPD, Grünen, FDP und Linken angenommen.

AfD fühlt sich diskriminiert

AfD-Ratsfrau Uta Opelt trug eine lange Rede vor, in der sie den Antragstellern vorwarf, ihre demokratisch gewählte Partei zu diskriminieren und damit genau das zu tun, was in dem Antrag verhindert werden solle.

Klare Haltung der Ratsmehrheit

Da ließen die Antworten der übrigen Ratsfraktionen nicht lange auf sich warten. Obwohl es der letzte Punkt im öffentlichen Teil der Tagesordnung und bereits nach 20 Uhr war, begann eine Diskussion über rund 45 Minuten.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann warf der AfD vor, wie ein schleichendes Gift zu wirken, das mit Worten anfange und dann ginge es richtig zur Sache. „Ich bin stolz im Rat zu sein, wir lassen es nicht zu, die Demokratie und Meinungsfreiheit abzuschaffen“ betonte die Ratsfrau, die oft genug in Berlin von den AfD-Abgeordneten Sprüche von „Messermännern“ und „Kopftuchfrauen“ hört, was mit der angeblichen Toleranz der AfD nicht vereinbar sei.

D_Rat_Abstimmung2_07032019

Die CDU stimmte gegen den Antrag, da dieser rechtlich nicht durchsetzbar sei

Juristisch schwierig

Die CDU stimmte aus juristischen Gründen gegen den Antrag. Rechtsanwalt und Ratsherr Andreas Auler führte die rechtlichen Bedenken aus. Denn juristisch fielen Reden unterhalb der Strafgrenze unter die Meinungsfreiheit und könnten ebenso wenig untersagt werden, wie Demonstrationen oder eben die Anmietung von Räumen. Würde man die Anmietung an Kriterien binden, sei die Partei der Linken davon ebenfalls betroffen. Er forderte auf, die Auseinandersetzung mit der AfD und anderen rechtspopulistischen Parteien auf der politischen und nicht auf der juristischen Ebene zu führen.

Rechtsdezernent Christian Zaum bestätigte die juristischen Bedenken und regte an, eher einen Ahndungsmechanismus zu schaffen.

Klare Kante gegen Rechtsextremismus

Trotz der Bedenken wurde der Antrag angenommen. Es gehe darum, Haltung zu zeigen. „Der Rat unterstreicht die Grundwerte einer vielfältigen und toleranten Stadtgesellschaft. Meinungsfreiheit ist ein Prinzip des Rechtsstaats, das es zu bekräftigen und zu stärken gilt. Volksverhetzung, Diffamierungen, Verhöhnung des Holocaust oder Aufrufe zu Gewalt und gesellschaftlicher Spaltung widersprechen jedoch den Grundwerten und Grundrechten unserer Demokratie“, heißt es im Antrag.

Vorheriger Artikel

Düsseldorf: Stadt beschließt Verkauf von Anteilen an ...

Nächster Artikel

Mit 4,7 Promille im Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord unterwegs

0
Anteile
  • 0
  • 0
  • 0

  • Neueste Beiträge

  • Flughafen Düsseldorf erwartet in den Herbstferien mehr Reisende als im Sommer

    Von Ute Neubauer
    13. Oktober 2026
  • Jubiläumsausstellung des Vereins „Spektrum76 – Düsseldorfer Künstlerkreis“ im Rathaus

    Von Ute Neubauer
    13. Oktober 2026
  • Düsseldorf: Karnevalisten von Till’s Freunde bereiten sich auf den Notfall vor

    Von Ute Neubauer
    13. Oktober 2026
  • Mundartfreunde Düsseldorf: Jubiläumsehrenamtskarten für 3 x 25 Jahre „Brassel“

    Von Ute Neubauer
    13. Oktober 2026
  • Düsseldorf: Wer backt den leckersten Weckmann?

    Von Ingo Siemes, Ute Neubauer
    12. Oktober 2026
  • Kunst denken: Mundt und Dümling in Oberkasseler Stiftungen 

    Von Birgit Koelgen
    12. Oktober 2026
  • Düsseldorf: Gesundheitsamt empfiehlt Grippeschutzimpfung

    Von Ute Neubauer
    12. Oktober 2026
  • Düsseldorf: AWISTA Kommunal sammelt Müll im Alten Hafen mit Schwimmroboter

    Von Ute Neubauer
    12. Oktober 2026

Textanzeige

  • ServiceGesundheitTextanzeigen

    Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungen im Alltag?

    Vitaminpräparate, Mineralstoffkapseln und Proteinpulver füllen mittlerweile ganze Supermarktregale, wobei die Auswahl so groß geworden ist, dass Kunden oft den Überblick verlieren und zwischen zahllosen bunten Verpackungen kaum noch eine bewusste ...
  • WirtschaftTextanzeigenUnternehmen

    Lokale Suche in Düsseldorf: Wie Betriebe in ihrem Viertel sichtbar bleiben

    Die Frage nach dem nächsten Elektriker, der Steuerberatung in Bilk oder dem Blumenladen mit Sonntagsöffnung wird selten am Schreibtisch gestellt. Sie entsteht unterwegs, am Handy, häufig innerhalb weniger Minuten vor ...
  • DüsseldorfKarnevalTextanzeigen

    Karneval und Rosenmontag: Warum die Traditionen in Düsseldorf bis heute lebendig bleiben

    Mehr als 700.000 Menschen verfolgten laut Angaben des Comitee Düsseldorfer Carneval auch 2026 wieder den Rosenmontagszug in Düsseldorf. Trotz wechselnder Trends, moderner Eventkultur und steigender Sicherheitsanforderungen bleibt der Karneval damit ...
  • ServiceShoppingTextanzeigen

    Beauty-Innovationen, die den Markt aktuell prägen

    Die Beauty-Branche entwickelt sich rasant. Und neue Kosmetik spielt eine zentrale Rolle bei der Veränderung der Erwartungen der Konsumentinnen und Konsumenten. Bereits in den ersten Phasen der Kaufentscheidung achten Käufer ...
  • TextanzeigenGesundheitService

    Pflege und Beruf: Wie Arbeitgeber pflegende Angehörige entlasten können (Praxis-Tipps und Anlaufstellen)

    Wenn ein Elternteil stürzt, der Partner nach einer OP plötzlich Hilfe braucht oder eine Demenzdiagnose den Alltag auf den Kopf stellt, geraten viele Berufstätige in ein Dilemma. Termine koordinieren, Pflege ...
  • ServiceBauen & WohnenTextanzeigen

    Strom selbst erzeugen – warum sich Unabhängigkeit plötzlich so gut anfühlt

    Wer seinen eigenen Strom produziert, spürt sofort den Unterschied – nicht nur auf der Rechnung, sondern auch im Kopf. Plötzlich kommt die Energie nicht mehr anonym aus dem Netz, sondern ...
Facebook    RSS Feed
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Mediadaten
RSS-Feed - 2026 Ddorf-aktuell