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Home›Düsseldorf›Aktuelles›Düsseldorf: Mit der Kippa in die Altstadt? Antisemitismuskonferenz im Rathaus

Düsseldorf: Mit der Kippa in die Altstadt? Antisemitismuskonferenz im Rathaus

Von Dirk Neubauer
27. November 2018
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Chanukka, das Lichterfest, ist eine der Gelegenheiten, jüdisches Leben auf die Düsseldorfer Straßen zu bringen. Unser Bild entstand 2017. Am Dienstag beschäftigte sich einen ganzen Tag lang eine Konferenz im Düsseldorfer Rathaus mit dem Thema "Antisemitismus".

Mit der Kippa in die Düsseldorfer Altstadt? Wenn auf dem Grabbeplatz das Chanukka-, das jüdische Lichterfest, gefeiert wird, kommen viele Teilnehmer mit der traditionellen Kopfbedeckung. Aber im Alltag? „Antisemitismus in Deutschland“ lautete der Titel einer ganztägigen Konferenz, die am Dienstag (27.11.) in den Ratssaal geladen wurde.

D_antisemitismuskonferenz_Saal_20181127

Der Plenarsaal im Düsseldorfer Rathaus warbis auf den letzten Platz gefüllt.

Die Deutsche Gesellschaft – Verein zur Förderung politischer, kultureller und sozialer Beziehungen in Europa – hatte gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat eingeladen. Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf war Kooperationspartner und baute einen Infostand im Foyer auf.

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Dr. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, sprach über "Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart".

Das Projekt richtete sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, Multiplikatoren, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Kultur, Religion sowie Jugend- und Bildungsarbeit sprachen mit dem Publikum unter anderen über die Fragen, wie verbreitet Antisemitismus im Alltag ist, wie sich Antisemitismus im politischen und religiösen Extremismus zeigt und was politische Bildungsarbeit gegen Antisemitismus leisten kann.

"Mit aller Kraft entgegen treten"

Oberbürgermeister Thomas Geisel erklärte: "Wohin Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung führen können, wurde uns vor kurzem beim Gedenken zum 80. Jahrestag der Novemberpogrome eindringlich vor Augen geführt. Der Forschungsbericht der Mahn- und Gedenkstätte zur Pogromnacht hat erst in diesem Monat eine neue Dimension der schrecklichen Ereignisse aufgedeckt. Die mindestens 127 Opfer allein in Nordrhein-Westfalen haben uns erschüttert und verpflichten uns, dem wachsenden Antisemitismus mit aller Kraft entgegen zu treten."

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Die Düsseldorfer Mahn- und Gedenkstätte hatte einen Infostand im Foyer aufgebaut.

Nach der Rede des Oberbürgermeisters und der Begrüßung durch Prof. Dr. Tilman Mayer, Vorstand Deutsche Gesellschaft e. V. – Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn, gab es einen Vortrag von Dr. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, über "Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart".
Dieter Burgard, Beauftragter für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen der Landesregierung Rheinland-Pfalz, referierte über "Strategien gegen Antisemitismus auf Landesebene". Anschließend gab es Podiumsgespräche mit Publikumsbeteiligung statt.

Fotos (3): Stadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer

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