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Home›Düsseldorf›Aktuelles›Düsseldorf ist kein Nährboden für Intoleranz: AfdDügidaReps scheitern – eine ANALYSE

Düsseldorf ist kein Nährboden für Intoleranz: AfdDügidaReps scheitern – eine ANALYSE

Von Dirk Neubauer
3. Oktober 2015
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AfdDügidaReps finden keine Gefolgschaft. Hetze und Intoleranz ziehen in Düsseldorf nicht

Drei Tage hintereinander haben die Ultra-Rechten in Düsseldorf versucht, politisches Kapital aus der Flüchtlingssituation zu schlagen. Die „Alternative für Deutschland“ mit einer Herzogin zu Oldenburg als braune Rednerin am Donnerstag (1.10.), Dügida mit einer Extrarunde durch Oberbilk am Freitagabend (2.10.) und die Republikaner mit einem Aufmarsch am Samstag in Garath (3.10.). Alle drei Veranstaltungen zusammen mobilisierten rund 150 Gefolgsleute – nochmals: zusammengezählt! – bei 604.000 Einwohnern in Düsseldorf und knapp fünf Millionen Menschen im Großraum Düsseldorf-Köln.

So muss man den Organisatoren der Rechtsextreme geradezu dankbar sein: Sie haben gezeigt, was sie sind: prozentual nicht messbar. AfdDügidaReps als Splittergruppe zu bezeichnen, wäre bereits eine enorme Aufwertung. Intoleranz, Hetze und Menschenverachtung finden in Düsseldorf keinen Nährboden. Nirgends!

Paroli den Ultra-Rechten

Dennoch ist es mit dieser Feststellung nicht getan. Zum einen ist allen zu danken, die sich unter „Düsseldorf stellt sich quer“ der ultrarechten Resterampe unermüdlich entgegenstemmen. So mancher Schreibtisch-Schlaffi kam schon mit der neunmalklugen Bemerkung: Ja, wenn die Rechtsradikalen unbeachtet blieben, würden sie ganz rasch von selber verschwinden…

D_Garath_Reps_20151003

Nicht viel mehr als 40 Gefolgsleute mobilisierten die Republikaner am Samstag in Düsseldorf Garath

Das ist Quatsch. Sie müssen den Widerstand – stellvertretend für die vielen Schweigenden – sehen und spüren. Wer das bürgerliche Näslein rümpft über Punks und Autonome und Kommunisten, soll sich doch einfach selbst ganz vorn an die Absperrungen stellen. In Garath wurden am Samstag – oh ha – sogar einzelne SPD-Fahnen gesehen. Und Genossen stiegen, ohne vorher zu fragen, durch Polizeibarrikaden. 

Ängste ernst nehmen

Was in der Auseinandersetzung mit der Mini-Minderheit nicht vergessen werden darf: Der Flüchtlingsstrom macht vielen Menschen Angst. Diese müssen sie äußern dürfen. Wo und wie sind die Flüchtlinge in Düsseldorf untergebracht? Wer hilft ihnen? Wie integrieren sie sich? Darauf braucht es überzeugende Antworten, die weder in den armseligen Äußerungen des Bundesinnenministers noch im bayerischen CSU-Gejodel bestehen. Es ist die Pflicht der SPD als Groko-Mitglied, denen Rechten in die Hände zu fallen, sollten sie jetzt am Grundgesetz rummurksen wollen.
Was ist in Düsseldorf nötig: Zeigt den Ultrarechten – egal unter welchem Logo sie antreten – Klobürste oder Prömpel als Zeichen dafür, dass Düsseldorfer mit brauner Kacke bisher immer noch fertig geworden sind.

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