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Home›Düsseldorf›Aktuelles›Düsseldorf: Mit der Poolnudel hat die Freibadsaison den nötigen Abstand

Düsseldorf: Mit der Poolnudel hat die Freibadsaison den nötigen Abstand

Von Ute Neubauer
18. Mai 2020
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Das Maskottchen der Bädergesellschaft Denni Düssel zeigt den nötigen Abstand mit der Poolnudel

Als eines der ersten Freibäder in NRW öffnet das Strandbad Lörick am Mittwoch (20.5.) für seine Besucher. Die Auflagen der Coronaschutzverordnung bringen allerdings einige Änderungen für die Badegäste mit sich. So muss vor dem Besuch online ein Zeitfenster reserviert werden, um an der Kasse eingelassen zu werden. Für die Mitarbeiter des Strandbades gehört die Poolnudel in den nächsten Wochen zum Arbeitsmaterial. Mit einer Länge von 1,58 Metern kann damit anschaulich gezeigt werden, welcher Abstand von den Besuchern einzuhalten ist.

Start am Mittwoch

Die Wetteraussichten für die Öffnung der Freibadsaison in Düsseldorf könnten nicht besser sein. Sonne und Temperaturen Mitte 20 Grad. Allerdings ist die Freude darüber, dass es nun endlich losgeht bei den Mitarbeitern und Badegästen getrübt. Denn in Folge der Coronaschutzverordnung gibt es zahlreiche Auflagen, die von Bädergesellschaft, aber auch von Badegästen erfüllt werden müssen.

Einlass nur mit Reservierung

So ist vor dem Besuch des Strandbads Lörick, denn nur dieses öffnet am Mittwoch (20.5.), eine Reservierung auf der Seite der Bädergesellschaft erforderlich. Zur Reservierung kommen sie hier.

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Die Schwimmzeiten werden jeweils für eine Pause zur Desinfizierung unterbrochen

Für die Buchung freigegeben ist jeweils ein Zeitraum von drei Tagen im voraus. Die Badezeiten sind wochentags in drei Zeitfenster (6 bis 9 Uhr, 10 bis 16 Uhr und 17 bis 20 Uhr) aufgeteilt, am Wochenende in zwei (8 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 20 Uhr). Durch die Online-Reservierung wird die Zahl der Besucher pro Tag auf maximal 1.200 beschränkt. Die Reservierung ist kostenfrei und muss per Handy oder als Ausdruck beim Einlass vorgezeigt werden. Der Eintritt ins Freibad wird nach wie vor an der Kasse bezahlt, damit Ermäßigungen gewährt werden können. Als Basistarif kostet der Freibadbesuch 4,60 Euro, ermäßigt 3 Euro, Mehrfachcoins behalten ihre Gültigkeit. Allerdings ist die Dauer des Badbesuchs auf das gewählte Zeitfenster begrenzt. Die Namen und Kontaktdaten aller Badegäste müssen erfasst werden, damit im Falle einer Coronaerkrankung die möglichen Kontaktpersonen informiert werden können. Die Corona-Vorschriften sehen vor, dass im Kassen- und Sanitärbereich sowie in den Umkleiden Masken getragen werden müssen. Vor dem Eingang und im Bad ist mit farbigen Fußabdrücken ein Leitsystem gekennzeichnet, das den nötigen Abstand angibt.

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Am Eingang weisen Markierungen und Schilder der Weg

Schwimmautobahn und Zwangspausen

Für die Schwimmbecken hat die Bädergesellschaft eine sogenannte „Schwimmautobahn“ installiert. Dabei werden jeweils zwei Bahnen zu einer Art Rundkurs abgetrennt, bei dem auf den einen Bahn hin und auf der anderen zurück geschwommen wird. Auf einer 50 Meter-Bahn dürfen maximal zehn Personen schwimmen, denn auch im Wasser gilt die Abstandsregel von 1,5 Metern. Auf Spielflächen und in Planschbecken ist der Mindestabstand ebenfalls einzuhalten und der Zugang wird beschränkt, wenn sich zu viele Personen dort aufhalten.

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Die Mitarbeiter richten bis Mittwoch noch die Planschbecken her

Durch das Chlor im Wasser sieht Bäderchef Roland Kettler keine Infektionsgefahr. Er betont, dass neben den Hygienemaßnahmen der Bädergesellschaft ganz entscheidend ist, ob die Badegäste sich an die Auflagen halten. Die Einrichtung der Zeitfenster ist deshalb erforderlich, weil in den einstündigen Pausen zwischen den Badezeiten eine umfangreiche Desinfektion der Bereiche erfolgt.

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Vor Umkleiden und an anderen Stellen weisen Schilder auf die maximale Personenzahl hin

Weitere Bäder sollen folgen

Nach den ersten Erfahrungen mit dem Strandbad Lörick ist das Ziel, weitere Bäder zu öffnen. Als Freibäder kommen dafür das Rheinbad und das Freibad Flingern in Frage. Die Landesregierung hat noch keine konkreten Anforderungen für die Öffnung der Hallenbäder erlassen, daher ist noch unklar, ob und wann diese öffnen können. Sollte eine Maskenpflicht in den Hallenbädern bestehen, sieht Kettler wenig Chancen für eine Öffnung. Wenn die Hallenbäder erst am 1. September wieder in Betrieb gehen, schätzt der Chef der Bädergesellschaft den Verlust auf rund 2,5 Millionen Euro. Die Freibadsaison, die derzeit nur bis zum 1. September geplant ist, könne dies nicht ausgleichen. Ziel sei es den Düsseldorfer*innen in den Sommerferien ein möglichst großes Angebot in den Bädern machen zu können.

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Die leitende Schwimmmeisterin des Strandbades Lörick freut sich mit Denni Düssel auf die Saisoneröffnung

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