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WDR-Reihe Menschen hautnah porträtiert das „House of Friends“ – ein Düsseldorfer Modellprojekt für Geflüchtete

Von Ute Neubauer
11. März 2026
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Das ehemalige Hotel Friends am Worringer Platz und seine neuen Bewohner*innen wurde zum Drehort für "Menschen hautnah"

„Hotel Hoffnung – Aus Leerstand wird Leben“ ist der Titel des Films, der in der WDR-Reihe Menschen hautnah am Donnerstagabend (12.3.) um 22:45 Uhr ausgestrahlt wird (ab 12.3.2026 auch in der Mediathek verfügbar). Marika Liebsch und Tanja Reinhard haben ein Jahr lang das Düsseldorfer Pilotprojekt „House of Friends“ begleitet. In 45 Minuten stellen sie vor, was das für Projektleiterin Karin Jungjohann und die Teilnehmer*innen bedeutet. Denn im Hotel am Worringer Platz sollen nicht nur Geflüchtete ein Zimmer bekommen, es soll für sie zum Sprungbrett der Integration werden. Vor der Ausstrahlung ist nicht nur Karin Jungjohann aufgeregt. Auch die Teilnehmer*innen des Projekts werden am Donnerstagabend erfahren, was aus den vielen Filmsequenzen und Interviews geworden ist.

Die Filmemacherinnen Marika Liebsch und Tanja Reinhard mit Karin Jungjohann (v.l.)

Auch Ddorf-aktuell kennt das Projekt seit seiner Vorstellung Anfang 2024. Damals präsentierten Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, die Dezernentin für Kultur und Integration Miriam Koch und Karin Jungjohann das Projekt “House of Friends” der Öffentlichkeit. In dem ehemaligen „Hotel Friends“ startete dann im September 2024 das Modellprojekt für Geflüchtete, das eine neue Qualität der Förderung und der Integration zum Ziel hat. 40 Geflüchtete aus benachteiligten Gruppen, wie alleinreisende Frauen, Auszubildende, LSBTIQ+-Personen und Wohnungslose mit Fluchtgeschichte, sollten dort neben einer Unterkunft auch die Chance auf Beratung und Qualifikation erhalten. Vorher mussten sie eine Bewerbungsverfahren durchlaufen, denn die Aussicht auf ein eigenes Zimmer interessierte viele, aber das reichte nicht aus, um am Projekt teilnehmen zu können. Karin Jungjohann, die über “Hispi – Hilfe bei der sprachlichen Integration” viel Erfahrung mit Geflüchteten hat und das Projekt leitet, prüfte mit Personal-Fachfrau Barbara Demmer in Gesprächen die Bereitschaft auf Zusammenarbeit, Toleranz und Plänen für die Zukunft.

Die Teilnehmer*innen mit OB Keller, Miriam Koch und dem Team bei der Eröffnung im September 2024

Bei der Eröffnung im September 2024 waren dann bereits acht Teilnehmer*innen eingezogen. Sie mussten für den Projektstart ordentlich mit anpacken. Das Haus musste hergerichtet und geputzt werden sowie Einrichtung ausgesucht und für den Tag der Eröffnung und die dafür eingeladenen Gäste alles vorbereitet werden. Eine erste Bewährungsprobe.

Einige von ihnen hatten bereits eine berufliche Qualifikation, benötigten aber noch eine langwierige Anerkennung, bis der Beruf in Deutschland ausgeübt werden durfte. Bis dahin hieß es neben der deutschen Sprache auch Tätigkeiten zu erlernen, in denen großer Bedarf ist: Jobs in der Gastronomie oder im Hotel. Ziel des Projekts ist es, durch die Schaffung eines produktiven und sicheren Wohn-, Arbeits- und Lernumfelds ein vielfältiges Zusammenleben zu fördern. Auch die Stadt ließ sich von der Idee überzeugen, die Arbeitsmarktintegration und das Konzept “Flüchtlingsunterkunft” neu zu denken und bisher ungenutzte Potenziale zu erschließen. Den Bewohner*innen wurden Jobtrainings in den Bereichen Gastronomie und Hotellerie vermittelt – mit der Hoffnung, zeitnah in den Arbeitsmarkt integriert zu werden und dann eine Wohnung zu finden.

Die Wohnungen im Hotel sind auf Selbstversorgung ausgelegt und wie in Wohngemeinschaften, gehört regelmäßiges gemeinsames Kochen in der großen Küche zum Konzept. Während des Projekts stellten sich dann aber auch Herausforderungen ein: Pünktlichkeit wurde erwartet, Müll musste getrennt werden, die Auffassung über Sauberkeit war sehr unterschiedlich und auch die persönlichen Belastungen und Traumata, die die Teilnehmer*innen durch ihre Flucht erlebt hatten, waren immer wieder Thema. Das, aber auch die persönlichen Erfolge bei Spracherwerb und Arbeitssuche erlebten die beiden Filmemacherinnen mit.

Im Erdgeschoss ist die Gemeinschaftsküche und ein Bereich, der auch für Events genutzt werden könnte

“Mit dem Projekt ‘House of Friends’ möchten mein Team und ich einen Ort schaffen, an dem geflüchtete Menschen in der Duldung nicht nur berufliche Perspektiven erhalten, sondern auch das Gefühl, aktiv Teil unserer Gesellschaft zu sein”, betont Karin Jungjohann, Geschäftsführerin HISPI. “Wir glauben fest daran, dass die Integration durch Bildung und praktische Erfahrung der Schlüssel zu einem starken, vielfältigen und zukunftsfähigen Miteinander ist.”

Das erfolgreiche Projekt wurde von der Stadt bis Sommer 2026 verlängert. Anschließend werden zwar weiter die Kosten für die Anmietung des Hotels übernommen, aber für die Arbeit des Projektteams und die Betreuung müssen dann andere Geldquellen gefunden werden. Eine Hoffnung ruht auf dem großen Eventbereich im Erdgeschoss des Hotels, der durch die Bewohner*innen bewirtschaftet werden könnte. Außerdem werden Sponsoren und Unterstützer gesucht. Kontakt und weitere Informationen gibt es hier.

StichworteHispiIntegrationWDR
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