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Home›Düsseldorf›Aktuelles›Düsseldorf: Kommentar – Jetzt ist Solidarität gefordert und die bedeutet Kontaktbeschränkung

Düsseldorf: Kommentar – Jetzt ist Solidarität gefordert und die bedeutet Kontaktbeschränkung

Von Ute Neubauer
2. November 2020
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Jetzt sollte Soldidarität und Rücksichtnahme im Fordergrund stehen, um gemeinsam durch diese zeit zu kommen

Nachdem nun viele Menschen am Wochenende nochmal ausgiebig die Gelegenheit genutzt haben auszugehen, sollte jetzt jeder darüber nachdenken, warum eine Kontaktbeschränkung wichtig ist und weshalb dafür auch Kultur und Gastronomie ruhen müssen. Denn es geht nicht darum, wer in seinem Lokal oder Museum bereits optimale Hygieneregeln befolgt. Es geht darum, dass die Menschen möglichst in ihrer Freizeit zu Hause bleiben sollen. Nur so kann die Reduzierung der Kontakte um 75 Prozent erreicht werden.

Kanzlerin Angela Merkel hat am Montag in einer Pressekonferenz erneut versucht zu verdeutlichen, warum Kultur, Gastronomie und sonstige Freizeitmöglichkeiten geschlossen wurden, aber die Geschäfte offen bleiben dürfen. Dabei ging es nicht darum, wo sich die Menschen infizieren. Es ging darum, dass sich die Menschen infizieren und das derzeit in einer Geschwindigkeit, die unser Gesundheitssystem recht schnell an die Grenzen bringen dürfte.
Egal wie optimal Corona-Regeln in einem Museum, einem Schwimmbad oder einem Restaurant befolgt werden, die Menschen gehen dorthin. Dabei begegnen sie anderen Menschen, das lässt sich gar nicht vermeiden. Doch solange Menschen unbeschwert und teilweise ohne Maske durch die Innenstädte laufen und ihre Freizeit gestalten, wird die Infektionskette nicht unterbrochen.
Der November soll einen Wendepunkt bringen, wenn die Menschen ihre Kontakte beschränken und das drastisch. 75 Prozent weniger Kontakte wären erforderlich. Die Kanzlerin betonte, es sei eine Ermessensentscheidung gewesen, was zu schließen ist. Dabei wurde der Schulbesuch und die Wirtschaft als höher bewertet als die Freizeitgestaltung – eigentlich dürfte das in unser aller Interesse sein. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die mäßigen Einschränkung und die A-H-A-Regeln allein nicht ausgereicht haben.
Am 16. November soll in einer nächsten Runde mit den Ministerpräsidenten überprüft werden, ob die jetzigen Regelungen ausreichend waren. Da viele am Wochenende nochmal alles dafür getan haben, durch Geselligkeit die Kontaktbeschränkungen vorzubereiten, wird es wohl vorerst noch keine rückläufigen Zahlen geben. Da ist es auch nicht hilfreich, dass der Einzelhandelsverband die Verbraucher zu intensiven Shopping aufruft, um die wirtschaftliche Situation der Geschäfte zu stärken.

Jetzt heißt es Solidarität zu zeigen und das heißt im Klartext: Zu Hause bleiben und Kontakte drastisch reduzieren!

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