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Home›Düsseldorf›Aktuelles›Düsseldorf: Doch er geht nicht so ganz – Michael N. Szentei-Heise auf dem Weg in den Ruhestand

Düsseldorf: Doch er geht nicht so ganz – Michael N. Szentei-Heise auf dem Weg in den Ruhestand

Von Ute Neubauer
12. März 2020
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(v.l.) Michael Szentei-Heise und sein Nachfolger Michael Rubinstein

Michael N. Szentei-Heise war über 33 Jahre Direktor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und tritt nun zum 1. April seinen Ruhestand an. Doch wer so lange in der Gemeinde aktiv war, der geht nicht so ganz. Einige Aufgaben übernimmt er weiterhin, aber er freut sich auf viel freie Zeit, die er auch in Süd-Spanien verbringen möchte. Seine Nachfolge tritt Michael Rubinstein an.

"Das war’s, möge die Rente mir mir sein"

Der Leo-Baeck-Saal der Jüdischen Gemeinde war am Mittwoch (11.3.) mit über 300 Menschen gefüllt, denn viele wollten Michael Szentei-Heise gute Wünsche mit auf dem Weg in den Ruhestand geben. Vertreter der Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Stadt, Politik, Wirtschaft, Kultur und viele Mitarbeiter der Gemeinde hatten sich versammelt. Verabschiedungen eines Direktor sind für die Jüdische Gemeinde ein seltenes Ereignis. Szentei-Heises Vorgänger war 25 Jahre im Dienst, er nun über 33 Jahre. Ein Zeichen für Kontinuität in der Gemeinde, die sich in der Amtszeit von Szentei-Heise sehr verändert hat. 1986 war er der 17. Mitarbeiter und bei Versammlungen passten alle noch um einen großen Tisch. Die Gemeinde zählte damals rund 2.500 Mitglieder. Doch durch die Öffnung der Grenzen und den Zuzug aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion stieg die Zahl auf über 7.000 Mitglieder an. Sie ist die größte in Nordrhein-Westfalen und die drittgrößte in Deutschland.

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Rund 200 Mitarbeiter gibt es in der Jüdischen Gemeinde und Szentei-Heise schüttelte viele Hände

Nicht nur die Zahl der Mitglieder änderte sich in der Amtszeit von Szentei-Heise, die Jüdische Gemeinde öffnete sich auch und ist heute ein wichtiger Bestandteil der Stadtgesellschaft, wie Oberbürgermeister Thomas Geisel in seiner Rede betonte. Das Gemeindeleben wurde durch die Vergrößerung der Kindertagesstätte, dem Aufbau einer Grundschule, der Gründung des Jüdischen Gymnasiums und viele Aktivitäten am Standort der Synagoge und des Gemeindezentrums am Paul Spiegel PLatz belebt. Für viele vor Jahren noch undenkbar, gelang nicht nur die gute Kommunikation mit allen Religionsgemeinschaften der Stadt, sogar von der Teilnahme am Karneval konnte Szentei-Heise die Gemeinde überzeugen. Trotz allen Fortschritten und Erfolgen bedrückt es den scheidenden Verwaltungsdirektor, dass die Zahl der Antisemitischen Anfeindungen im vergangenen Jahr ein Rekordhoch erreichte.

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Michael Rubinstein (2.v.l.) kennt die Gemeinde gut und war auch in der Vergangenheit schon immer in guten Kontakt zu anderen Religionen, hier mit Redouan Nauoder (KDDM), Ataman Yildirim und Agata Hanifa Skalska (KDDM) (v.l.)

Rückkehr in die Heimatgemeinde

Die Nachfolge als Verwaltungsdirektor tritt Michael Rubinstein an. Der 48-jährige Diplom-Medienwirt wechselt von der Geschäftsführung des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Nordrhein an den Paul Spiegel Platz. Davor hatte er elf Jahre die Geschäftsführung der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen inne und kandidierte in Duisburg bei der Kommunalwahl 2012 sogar als Oberbürgermeister. Die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf kennt er sehr gut, denn es ist quasi seine Heimatgemeinde, hier wuchs er auf. Seine Mutter Ruth Rubinstein ist Ehrenvorsitzende der Gemeinde. Dem Pessimismus seines Vorgängers Michael Szentei-Heise, der mehrfach bedauert hatte, in seiner Amtszeit nichts erreicht zu haben, stimmte Rubinstein in seiner Rede nicht zu. Szentei-Heise habe sehr viel erreicht und er übernehme ein tolles Team und eine Gemeinde mit solidem Fundament, auf das er gerne aufbaue, viele Dinge weiterführe, aber auch neue Impulse setzen wolle.

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